Beste #Neujahrsgrüße für das #Jahr 2020

Ein gutes Jahr 2020

Für Friedliebende sowie Blogger- und Netzwerkfreunde und ganz besonders für #… die Erfüllung aller Wünsche! Aus Deutschland für die ganze Welt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Happy new Year 2020

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#Ethisch begründete #Menschlichkeit kontra #Gerechtigkeit durch „Rechtsprechung“

Kein Rechtsschutz: Gefängnis oder Tod als Alternative für einen 17-jährigen – Realität im „Dritten Reich“ –

1. Leserbrief: Der Mann hatte keine Wahl: 17.Dezember: „Ehemaliger KZ-Wachmann: ,Habe niemanden was getan,“

Mir tut der 93-Jährige leid. Wie kann die Richterin, die ca. 30 Jahre nach den Geschehnissen  1944/1945 geboren wurde, sich in diese Zeit hineinversetzen? Der Angeklagte war nur ein kleiner Soldat, den man dort hinbeordert hatte. Was sollte er machen? Sich erschießen lassen? Michael D.

2. Leserbrief: Naive Richterin?  Für die Hinterbliebenden der Opfer des Naziregimes ist es wichtig und richtig, dass der Prozess gegen den ehemaligen Wachmann des KZ Stutthof geführt wird. Unverständlich und auch nur schwer nachzuvollziehen ist jedoch die Naivität (oder ist es Arroganz?) der Richterin. Nur wer hier in der Nachkriegszeit, in nahezu uneingeschränkter Freiheit aufgewachsen ist, kann glauben, dass der Angeklagte nicht davon ausgehen musste, dass eine Befehlsverweigerung das Ende der eigenen Existenz hätte bedeuten können. Gunnar W.

3. Leserbrief: Zeitzeugen anhören: Diesen Prozess verfolge ich von Anfang an mit Unbehagen. Ich habe die letzten beiden Jahre als Luftwaffenhelfer in Berlin erlebt und weiß noch sehr gut, wie man sich als Heranwachsender damals im Hitler begeisterten Deutschland gefühlt hat. Diese Zeit und das Bewusstsein in den Köpfen gerade von jungen, im „Dritten Reich“ groß gewordenen Deutschen ist heute unmöglich nachzuempfinden, es sei denn, man hat diese Zeit bewusst erlebt. Von einem damals 17 bzw. 18 Jahre alten Jungen heute zu erwarten, dass er zwischen Gehorsam und und ethisch begründeter Menschlichkeit wohl hätte abwägen können, ist deshalb schlicht absurd. All das macht diesen Prozess so überaus fragwürdig. Und bei allem guten Willen: Jede heutige Richterin ist da einfach überfordert. Zumindest müsste sie Zeitzeugen anhören, die damals etwa in dem Alter waren und Uniform trugen. Noch leben genügend davon. Freyr S. , Wedel

4. Leserbrief: Eine schwierige Wahl: 14. Januar: „Der falsche Zeuge, Zweifel an den Aussagen von Peter Loth im Prozess gegen den Wachmann des KZ Stutthof erhärten sich“

Ich halte es nach wie vor für zynisch, von einem 17-jährigen zu erwarten, dass er sich, vor die Wahl zwischen einem sicheren Leben mit geregeltem Dienst, drei Mahlzeiten am Tag, Bett und außer Lebensgefahr oder einem Leben unter freiem Himmel in Dreck und Schnee, bei unsicherer Verpflegung, selten trockener Kleidung, stets unterbrochener Nachtruhe, unter ständigem Beschuss von Land und aus der Luft und mit Aussicht auf russische Gefangenschaft gestellt, für die zweite Alternative entscheidet. Hans-Otto S., Buchholz

Viele Grüße an die mir unbekannten Soldaten, die freiwillig oder unter Zwang für ihr Land Wehrdienst leisten!

 

5. Leserbrief: Was für eine Farce: Das ist doch ein Skandal. Es wird vom Gericht jemand als Zeuge geladen, der erkennbar falsche Angaben gemacht hat, und die Vorsitzende Richterin lässt ihn trotzdem als Zeugen zu. Durch die Recherchen von Juristen stellt sich heraus, dass der angebliche Zeitzeuge zu seiner Vergangenheit gelogen hat, und erst jetzt kontrolliert offensichtlich die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring die Akten. Was für eine Farce. Offensichtlich war die Richterin so damit beschäftigt, sich mit diesem Verfahren zu profilieren, dass sie sich gar nicht um den Wahrheitsgehalt der Zeugen gekümmert hat. Frau Meier-Göring hat sich nicht nur durch diesen Fauxpas disqualifiziert. Derk L.

#HamburgerAbendblatt, Briefe an die Redaktion, Hamburger Abendblatt, Donnerstag, 19. Dezember 2019, (für Leserbriefe 1-3)

Tuscade meint: „Wir sollten Schrecken des Krieges und vor allem die des Holocaust niemals vergessen – bei der Verarbeitung der Vergangenheit nicht zuletzt den gesunden Menschenverstand walten lassen“ –

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Streng #geheim oder #öffentlich – #Karten auf den #Tisch! /#Leserbrief

Bei Nacht und Nebel im staatlichen Auftrag?

( Abendblatt ) 11. Dezember: „Putins Worte und ein schrecklicher Verdacht. Der russische Präsident nennt den in Berlin getöteten Georgier einen „Banditen“ . Will er einen Mord im staatlichen Auftrag rechtfertigen?

Bei der Berichterstattung über einen Georgier in Berlin fällt die Doppelmoral auf: Bin Laden darf von den USA ermordet werden, und die Welt inklusive Angelika Merkel applaudiert. Zelimkhan Khangoshvili wird von Putin vorgeworfen, an einem Anschlag auf die Metro beteiligt und für 89 weitere Tote im Kaukasus verantwortlich gewesen zu sein, und wurde anscheinend deswegen hingerichtet. Zwei vermutliche Terroristen werden getötet: Obama gefeiert und Putin gemaßregelt? Viel mehr sollte die Öffentlichkeit interessieren, warum dieser Mann nicht ausgeliefert oder in Deutschland geschützt wurde. Was machte er in Deutschland? War er legal mit Visum eingereist oder hatte er Asyl beantragt? Anstatt wieder einmal auf Putin einzudreschen, sollten die Karten auf den Tisch gelegt werden, welche Rolle Khangoshvili womöglich bei den deutschen Geheimdiensten gespielt hat. Bin Laden oder er: Mord bleibt Mord. Dietmar J.K.

Briefe an die Redaktion, Leserbrief, Mit zweierlei Maß gemessen? #HamburgerAbendblatt, 12/12/2019

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#Wunder geschehen immer wieder!

Teil-Familie vor 72 Jahren kurz vor dem Zusammenbruch ( die Stunde Null ) des 1000 Jährigen Reiches. Enkelkind mit Oma. Ihr jüngster Sohn „kam aus Afrika nicht zurück“…

...Viele Geschwister, Cousines und Cousins…

 

 

 

 

 

 

 

            Dieselbe Teil-Familie 2019 mit gesunden Menschenverstand ohne übersteigerten Nationalismus und ohne Größenwahn!

Tuscade  wünscht Dir massenhaft Brüder, Schwestern, Cousines und Cousins in einer Welt mit weniger Gewalt weder von links noch von rechts und ohne dauernde Beeinflussung durch Ergüsse der Lügen- Presse!

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„Ist mir doch egal“ – „Ich poche auf meine #Rechte“!

Zugvögel: Intelligenz des Schwarms

Dem Patienten zuzuhören zeichnet einen guten Arzt aus. Weniger ratsam scheint es dagegen, sich von den Kranken auch gleich sagen zu lassen, was der Doktor nun zu tun habe. So war ich etwas befremdet, als ein befreundeter Internist mir erzählte, er würde auch mal teure und unsinnige Therapien verordnen, wenn der Patient dies ausdrücklich wünsche. Er machte das jedenfalls immer dann, wenn Grund zu der Befürchtung bestehe, dass gerade ein potenzieller Internetquälgeist in seinem Sprechzimmer sitzt. Wenn er nicht bekomme, was er will,  so flute er womöglich später aus Verdruss sämtliche Arztbewertungspotentiale mit Hasskommentaren. Ein souveräner Arzt, der seiner Kompetenz und seinem Gewissen folgt, kann solches Treiben so lange ignorieren, bis der virtuelle Fäkaliensturm ihn seine Existenz kostet.

Ein Gastwirt, bei dem ich kürzlich zufrieden war (und das auch sagte), bat mich um einen lobenden Eintrag auf einer entsprechenden Website. In letzter Zeit, klagte er, habe er sich da reichlich Prügel eingefangen. Ich bin seiner Aufforderung nicht nachgekommen, denn ich halte mich in diesem Feld nicht für kompetent genug, um mit meinen Urteilen ein breites Publikum zu behelligen. Unqualifizierten Tadeln mit unqualifizierten Lob zu kompensieren widerstrebt mir.

Die Erfinder der digitalen Plapperplatt-Formen behaupten, das Sprachrohr für jedermann sei eine Maximierung des demokratischen Geistes. Der jedoch wird ad absurdum geführt, wenn jede Würstchenbude Gegenstand einer Volksabstimmung wird und Heerscharen unkundiger Schwätzer die politische Stimmung im Lande prägen. Die Demokratie lehrte der griechische Geschichtsschreiber Polybios, sei ein anfälliges Konstrukt und könne schnell in die Ochlokratie kippen – die Herrschaft des Pöbels. Die sozialen Schwätzwerke, von radikalen Schreihälsen gekapert, können diesen Weg schnell ebnen.

Christian Wüst, Dummheit des Schwarms, Wenn jeder Ahnungslose zum Kritiker wird, führt die digitale Meinungsdemokratie ins Chaos, DERSPIEGEL, Einwurf ,  Nr. 49/30.11.2019

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Die #Kinder der #Spaßgesellschaft

SYMPTOME:

Kinder der Spaßgesellschaft

Kinder im Vorschulalter von 3 bis 6 Jahren zeigen bei einer Depression laut der deutschen Depressionshilfe zum Beispiel eine auffällige Ängstlichkeit oder Antriebslosigkeit. Es können auch innere Unruhe und Gereiztheit hinzukommen.

Ab etwa sechs bis zwölf Jahren sprechen die Kinder eventuell auch schon über ihre Traurigkeit, sie haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, werden schlechter in der Schule, haben unangemessene Schuldgefühle oder üben unangebrachte Selbstkritik.

Ab dem Pubertätsalter kommen zu Selbstzweifeln und Apathie vermehrt Suizidgedanken und -versuche hinzu.

Laura Rethy, Report: Zwei Prozent der Schüler depressiv, Jedes vierte Schulkind ist psychisch auffällig, zeigt die Studie der Krankenkasse DAK. Die Ursachen dafür sind vielfältig. #HamburgerAbendblatt, Freitag,  22. November 2019

 

 

 

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Jedem #Menschen eine #Stimme geben: Es war keine leere #Drohung…

Yasamans kreative Protestaktion

Yasaman Aryani begehrte gegen den staatlichen Kopftuch-Zwang im Iran auf. Doch Kritik an frauenfeindlichen Gesetzen wird nicht geduldet. Am 8. März 2019, dem internationalen Frauentag, protestierte die 24-Jährige auf kreative Weise: Mit unbedecktem Haar verteilte sie zusammen mit ihrer Mutter Blumen an die weiblichen Fahrgäste einer Teheraner U-Bahn. Ein Video dieser Aktion zeigt, wie sie einer Frau mit Kopftuch eine Blume gibt und sagt, sie hoffe eines Tages mit ihr durch die Straßen gehen zu können, „ich ohne Kopftuch und du mit“. Das Video verbreitete sich schnell in den sozialen Medien.

 

 

Einen Monat später wurde Yasaman inhaftiert und intensiv verhört. Sie sollte ihr Verhalten „bereuen“ und gestehen, „ausländische Elemente“ hätten sie zu der Aktion angestiftet. Andernfalls würden Freunde und Familie festgenommen. Es war keine leere Drohung: Auch ihre Mutter wurde inhaftiert. Am 31. Juli 2019 hat ein Gericht die beiden zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt, wovon sie mindestens zehn Jahre verbüßen müssen. Nur weil Yasaman dafür kämpft, dass Frauen selbst über ihre Kleidung entscheiden dürfen.

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Unsere #Erde im #Klimawandel

Ein Lesergedicht im #HamburgerAbendblatt

Ein Gedicht

Milliarden von Galaxien

Unser kleines Sonnensystem

So sieht sie aus

 

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#Pädagogische #Technik (1969): #Kopfnuss ertragen – oder #Schulverweis!

Kopfnuss schmeck bitter: Es muss 1969 gewesen sein, neunte Klasse, mein Kumpel Reinhard hatte die Vogtländer-Kamera unter dem Lateinbuch versteckt. Wir waren ja in der Foto-AG. In Cloppenburg war das einzige Gymnasium weit und breit das Clemens-August, mit externem katholischem Internat. Als Bauernkind konnte man froh sein, auf das Gymnasium zu kommen. Es war völlig normal geschlagen zu werden.

Der Lateinlehrer hatte seine eigene Technik: Der packte mit zwei Fingern der linken Hand das Haar oberhalb der Schläfe und schlug mit der rechten hinter den Kopf. Lange Haare waren nicht erlaubt. Immer wieder wurde geschlagen. – Ich spüre die Hand noch immer. – Mehr weh getan hat die psychische Gewalt. – Die Sprüche, wenn man an der Tafel stand.

Wir wollten diesen Lehrer irgendwie zur Rechenschaft ziehen, deswegen das Foto. Als Beweis, damit er später bestraft würde. Aber es ist nie etwas passiert. Wir wären sofort von der Schule geflogen.

Aber dann bin ich selbst Lehrer geworden. Ich wollte zeigen, dass es auch anders geht. Exakt 42 Jahre lang bin ich dann als Lehrer in der Schule gewesen: Wirtschaft, Sport und Werken waren meine Fächer. Und die Foto-AG. Dass dieser Lehrer auf dem Photo damals damit durchgekommen ist, treibt mich immer noch um.

Aufgezeichnet von Alexander Smoltczyk, Kopfnuss, 1969 (gekürzt), Theodor Lüpke-Narbenhaus, 65, #DERSPIEGEL, Familienalbum, Das Bild und seine Geschichte Nr. 47/16.11. 2019

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#Sakralgebäude besser durch #Spenden finanzieren?

#Hamburger #Abendblatt: #Leserbrief : 9./10. November: „Bornplatzsynagoge: Auch Tschentscher für Wiederaufbau“ – Mittwoch, 13. November 2019

Religion ist Privatsache

Ich stehe als nicht gläubiger Mensch, als Agnostiker, allen Religionen dieser Welt sehr offen gegenüber; ich beneide sogar Menschen, die sich in emotionalen Lebenssituationen in ihre Religion flüchten können. Andererseits bin ich der festen Überzeugung, dass Religion in jeder Form die Privatsache der Menschen ist. Sowenig ich es für richtig halte, dass in Amtszimmern und Klassenzimmern unserer südlichen Bundesländer das Kreuz hängt, so sehr bin ich gegen Verträge, die über 200 Jahre alt sind und den christlichen Kirchen pro Jahr über 5oo Millionen Euro aus dem Staatssäckel zufließen lassen. Weiter halte ich es in unserer Zeit, in der die christlichen Kirchen jedes Jahr viele Mitglieder verlieren, für unerträglich, dass die Gehälter der kirchlichen Top-Mitarbeiter weiterhin vom Staat bezahlt werden. Sowie Vorstehendes für die christlichen Religionen gilt, so wenig halte ich es für angebracht, dass der Bau von Sakralgebäuden anderer Religionen vom Staat mit Steuergeldern finanziert wird. Jeder, der mag, kann sich für eine Spende „für den lieben Gott“ entscheiden, aber bitte nicht steuerlich absetzbar. – Harald K.,Rellingen

Mit Steuergeldern finanziert…

 

 

 

 

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