Sorge um die #Demokratie – Sinn und Unsinn von #Protesten

Alexander Gauland, Alterspräsident im Landtag Brandenburg

Alexander Gauland 

 -Nach der Landtagswahl in Brandenburg, bei der er Spitzenkandidat war, wurde er Fraktionsvorsitzender seiner Partei und Alterspräsident im Landtag Brandenburg. Er wurde am 24.09.2017 über die Landesliste in den Deutschen Bundestag gewählt und ist Vorsitzender der AfD Bundestagsfraktion seit dem 26.09.2017. – Quelle: Who is Who in Germany, 2020.

Protest in Rathaus-Diele gegen AfD-Fraktions- Chef Gauland

Hamburg: Rund 80 Menschen haben gestern in der Rathaus-Diele gegen einen Auftritt des AfD-Bundestags-Fraktions-Chefs Alexander Gauland demonstriert. Er war im Rathaus Gast der AfD- Vortragsreihe „Fraktion im Dialog“. – Nachdem nicht angemeldete Protestierende gegen 19.30 Uhr den Zugang zum Rathaus blockierten und niemanden mehr hereinlassen wollten, rückte die Polizei vor und drängte die Demonstranten hinaus. Einer von ihnen warf auf dem Weg nach draußen einen Böller in die Rathaus-Diele, der dort auch explodierte. – Insgesamt verfolgten gut 500 Menschen die Rede von Gauland. Hamburger Abendblatt, (Auszug), Dienstag, 21. Januar 2020.

Gauland spricht vor mehr als 500 Gästen im Rathaus

Während in der Rathaus-Diele noch rund  89 Menschen „Ganz Hamburg hasst die AfD“ aus voller Kehle schmettern, warteten mehr als 500 Frauen und Männer darüber im großen Festsaal auf den Vortrag des AfD-Ehrenvorsitzenden und Bundestags-Fraktions-Chefs Alexander Gauland. „Konservative Gedanken für eine lebenswerte Zukunft“ lautete das Thema eigentlich. – Gauland, der sich und seine Partei einmal mehr in der Opfer-Rolle sah, bekundete: „Wer Probleme anspricht, wird denunziert.“ – Die Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien sei „das größte Problem des Planeten“. Gauland bezeichnete Deutschland als „Überlaufbecken für den afrikanischen Geburtenüberschuss“. Auch dafür spendeten die Zuhörer am Ende begeistert Beifall. Hamburger Abendblatt, (gekürzt), Mittwoch, 22. Januar 2020.

In Sorge um die Demokratie/Leserbrief  im Hamburger Abendblatt, Freitag, 24. Januar, 2020

21. Januar: „Protest im Rathaus gegen AfD-Fraktions-Chef Gauland“

Ich muss zunächst betonen, ich bin überzeugter Europäer und finde es schlimm, wenn in einer AfD-Veranstaltung „abschieben“ skandiert wird bezogen auf Mitbürger mit Migrationshintergrund. Aber: Ich finde es auch schlimm, dass auch Sie ((gemeint Hamburger Abendblatt)) als (bürgerliche?) Zeitung davon absehen über eine AfD-Veranstaltung zu berichten. So berichten Sie (an das Hamburger Abendblatt gerichtet) auch in Ihrer Ausgabe vom 17. Januar 2020 auf Seite 25 nur über Protest gegen die AfD in Reinbek, im Schloss. Ich halte mich für einen halbwegs unbefangenen und demokratischen Bürger – nicht parteigebunden – und wollte mich in Reinbek einmal originär über die AfD informieren. Schon das Hineingehen dort geriet zu einem Spießrutenlauf mit körperlichen Attacken und Halten von Schildern direkt vor meinem Kopf, sodass mehr Zartbesaitete vielleicht vom Besuch der Veranstaltung Abstand genommen hätten. Ich persönlich sorge mich sehr um unsere Demokratie. Dr. Claus S., Reinbek  – Tuscade: Volle Übereinstimmung!

 

 

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13 Antworten zu Sorge um die #Demokratie – Sinn und Unsinn von #Protesten

  1. Karina sagt:

    Ich bin der Meinung dass die Unzufriedenheit der Menschen schon lange unterschätzt wurde. Zudem wurde nichts unternommen. Nun wird die Unzufriedenheit immer größer und die AFD leider immer stärker.
    Statt gegenzusteuern streiten sich die Regierungsparteien um Lappalien.
    Europa muss sich zudem einig werden und gemeinsam die Pobleme lösen.
    Wie wichtig die nächste Wahl doch ist….aber wen soll man wählen ? Auch hier zeigt sich die Unzufriedenheit. Grundsätzlich bin ich gegen Aggression.
    Es fehlt der Jahrhundert-Politiker .

    • tuscade sagt:

      Ich bin auch gegen Gewalt und Aggression – fühl mich hilflos!

      • Karina sagt:

        Natürlich bin ich auch gegen Gewalt und Aggression. Doch hilflos müssen wir uns nicht fühlen , sondern einfach die Erwartungen an unsere Politik/ Mitmenschen herunter-
        schrauben. Die Unzufriedenheit entsteht ja im Grunde durch unsere Gedanken und wir vergleichen den,,IST“ Zustand mit den ,,Soll“ Zustand. Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Vielleicht sollten wir unseren Blickwinkel auf Dinge richten, wofür wir dankbar sein können. Noch haben wir eine Demokratie, Gesundheitswesen, Menschenrechte wie wirtschaftliches Vorankommen. Für die Politik sind andere verantwortlich und sie werden wohl bald einsehen dass einiges geändert werden muss. Hier spreche ich auch von dem Wahlrecht von Zuwanderer. Unsere Demokratie kann nur weiter bestehen wenn wir alle dazu beitragen.

        • tuscade sagt:

          Den Gedankengängen in Deinem Post kann ich gut folgen. Ich stimme mit ihnen überein. Ich sehe täglich Menschenmengen um mich herum, die unserer Hilfe bedürfen. Solche, die ihren Platz in unserer Gesellschaft finden werden oder bereits gefunden haben. Andren Menschen wiederum sollte klar gemacht werden, dass Deutschland kaum ihr neues Zuhause werden kann. Einige Gründe sind: Bildungsfeindlichkeit, Religions-Kämpfe (bzw. Ausnutzung unserer Religionsfreiheit), überhöhtes Anspruchsdenken, auch Integrations-Unwilligkeit allgemein, schamloses Ausnutzen der Sozialsysteme, Verächtlichmachung unseres liberalen Rechtssystems. – Menschen aus archaisch geprägten Systemen können sich eben nur schwer in ein demokratisch geprägtes System einfügen – Leider handelt es sich hier um Gedanken, die dem augenblicklichen Mainstream zuwider sind. Wir alle werden aber die Folgen dieser Fehl-Entwickelung tragen müssen. Dann ist Schluss mit der Spaß-Gesellschaft.

          • Ich teile Deine Darstellungen über die Probleme der Eingliederung von Flüchtlingen.
            Zudem glaube ich dass es nicht besser wird.
            Die Verständigungsprobleme und unsere Maßnahmen müssen stärker greifen. Es werden zu viele Steuergelder investiert und dann dürfen oder besser gesagt können die Flüchtlinge nicht gleich arbeiten. Arbeiten nach drei Jahren ? So lange bekommen wir ja noch nicht einmal Arbeitslosengeld. Der Druck auf arbeitslose Deutsche oder wird sofort ausgeübt mit Androhungen auf Kürzungen bei Nichterfüllung der Maßnahmen. Ja so sind wir gedrillt. Warum nicht auch bei den Neubürgern die ja auch finanzielle Hilfe bekommen vom Staat…für nichts tun . Wie wäre es mit Spargel stechen bei den Bauern die durch den Corona-Virus keine Arbeitskräfte bekommen ? Unser Staat wird das Geld noch benötigen um unsere Wirtschaft zu unterstützen und danach sieht sowieso alles anders aus. Wir können zudem glücklich sein, dass der Virus Ebola noch nicht ausgebrochen ist. So viele Flüchtlinge aus Afrika. Wer kontrolliert es denn überhaupt. Zuletzt möchte ich mich trotzdem für die Hilfe der Flüchtlinge
            entscheiden. Wer weiß schon wie es uns einmal gehen kann und wer uns Zutritt in sein Land gibt ? Mir geht es darum dass alle die Regeln und Gesetze einhalten müssen. Mir kommt es übel hoch wenn ich von einem Auswärtigen höre ,, du Narzischwein“. Was soll das ?

  2. Karina sagt:

    Schwer zu verstehen sind wohl die Regeln, unser Zusammenleben, hierzu gehört auch die Demokratie-Form- und weitere, auch gesetzlich definierte…und sie sind durch andere Wertevorstellungen geprägt, als sie im deutschen Kulturkreisen üblich ist.
    Mirgation und Demokratie stehen in einem Spannungsverhältnis. Unsere Nationalität sagt- Einwanderer sollen sich anpassen. Warum wird Migration über-
    haupt als Problem wahrgenommen ? Vier Dimensionen moderner Staatlichkeit haben das Problem denn Migration erzeugt nämlich : Territorialität….Nationalität….Sozialstaatlichkeit und Demokratie.
    Eigentlich ist die Sozialstaatlichkeit nicht für Einwanderungsgesellschaften bzw. Gesellschaften mit hoher Einwanderungsrate ausgelegt.
    Auch ist der Einfluss der Einwanderer auf das Lohnniveau inländischer Arbeiter im Niedriglohnsektor Gegenstand kontroverser Debatten. Ich finde zudem dass es ein Gesellschaftliches Experiment ist, so viele Glaubensgemeinschaften und nicht demokratisch denkenden Menschen unter einem Hut zu bekommen.
    Der Schaden in unserer Demokratie ist vorprogrammiert und das schwindende Vertrauen in die Politik wird den Schaden vergrößern.
    Hier bildet sich etwas was lebenslang in unserem Sozialsystemen verharren wird.
    Sinn und Unsinn von Protesten…und ist unsere Demokratie in Gefahr ?

  3. Ka. Bi sagt:

    In unserer Demokratie gibt es viele Möglichkeiten, staatliches Handeln zu kontrollieren, zu krtisieren und zu beeinflussen.
    Nicht nur junge Menschen, sondern Bürger wie Bürgerinnen müssen spüren,
    dass die Politik hinter ihnen steht, Interessen vertritt, Perspektiven gibt und aufpasst dass nicht noch mehr Firmen im Ausland produzieren. Viele haben Angst um die Sicherheit und ihre Arbeitsplätze. Ich frage mich zudem , ob die Demokratie stark genug ist. Hier nenne ich mal die erschreckenden Gewalttaten
    gegen Menschen die anders aussehen. Gehört habe ich auch schon über illegale Formen der Parteifinanzierung. So etwas verunsichert die Menschen auch. So glaube ich aber auch das die Mehrheit der Menschen in Deutschland gegen die verabscheuenden Taten sind. Jede Gewalttat ist eine zu viel.
    Unmut in der Bevölkerung entstand auch durch den politisch gewollten und unkontrollierten Flüchtlingsstrom seit 2015. Inwieweit ist hier noch eine Kontrolle möglich und was machen wir mit so vielen neuen Bürgern ? Wir haben bereits seit Jahren eine hohe Arbeitslosigkeit. Hier steckt viel Zunder. Keiner will benachteiligt werden. Jedoch dürfen Migranten zunächst 2 Jahre nicht arbeiten.
    Alles steckt nach meiner Meinung in einer großen Umwälzung.

  4. Karina sagt:

    Hallo Michael,
    Wie schön dass Dir mein Kommentar gefallen hat. Unsere Demokratie ist stark und erprobt. Doch um die Demokratie zu erhalten, sollten wir entschlossen und schnell handeln wie auch gezielt vorbeugen.
    Meine Frage ist, ob wir genügend dafür tun , dass junge Menschen die demokratischen Lebensformen lernen können wie eigene Erfahrungen machen.
    Demokratisches Handeln ist nicht angeboren. Auch ist die Demokratie keine bequeme Hängematte.
    Die jungen Menschen sollten erfahren, dass man sich einsetzen muss, wenn man etwas erreichen will.
    Zuletzt möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Bevölkerung und auch die jungen Menschen spüren müssen, das die Abgeordneten und…nicht für ich selber oder für die Parteien da sind, sondern für Bürger und Bürgerinen.
    Leider gibt es viele gewaltbereite und sensationslüsterne Mitläufer wie auch junge Menschen, die den Tabubruch nutzen.
    Wichtig ist das wir diese Menschen über Dialog und Hilfe versuchen zu erreichen.

  5. Ka. Bi sagt:

    Ja , die gesellschaftliche Atmosphäre hat sich gewaltig geändert.
    Persönliche und nationale Eigeninteressen sind auf einmal wichtiger als der Sinn für das Gemeinwohl, für Solidarität und Mitmenschlichkeit.
    Die Umgangs-und Verständigungsformen werden rauher, unverschämtes Verhalten geht herum.
    Die Demokratie muss sich als wehrhaft erweisen und ihre sozialen und humanitären Erruungenschaften zu verteidigen wissen.
    Angst um die Demokratie können wir haben, weil es Diskriminierung wie Radikalisierung gibt. Aus unserer Perspektive stehen Diskriminisierung und Radikalisierung , die Angst nicht genug abzubekommen von dem was gemeinsam vorhanden ist. Denken wir an die Maueröffnung…viele Menschen haben lange wenig besessen, die hohe Arbeitslosigkeit. alte Menschen mit wenig Rente und die armen Kranken. Ja was soll dabei rauskommen wenn Zuwanderer dazu kommen und auch etwas vom Kuchen abhaben möchten.
    Für mich haben alle Parteien zu unterschiedliche Gesichter. Erst kommt das große Versprechen und dann lange nichts.

    • tuscade sagt:

      Hallo, Du hast gerade zwei gut ausgewogene Beiträge gepostet. Ist es bei mir eine Angst um die Demokratie? Jedenfalls fühle ich manchmal ein ziemliches Unbehagen um mich herum. Es beginnt damit, dass ich von unbekannten Personen oder sogar Nachbarn (unverschämt) „angemacht“ werde im Bus auf der Straße und so weiter. – Auch lehne ich Gewalt ab. Politisch gesehen bin ich „überparteilich“. Allerdings weiß ich auch nicht, wen (welche Partei) ich im Moment wählen soll. – Neubürger als Flüchtlinge oder Migranten in solcher Überzahl wie bisher und dann noch aus nicht demokratisch geführten Ländern bringen bestimmt Schaden für unsere Demokratie!

  6. Ka. Bi sagt:

    Wieder einmal ein Aufreger. Doch die Sorge um unsere Demokratie ist berechtigt.
    Wer Lust hat, kann sich die Rede von Herrn Gauland auf Youtube ansehen. Am besten über die Seite AFDkompakt.de. Wohl mehr ging es in der Rede um die Aufgaben der AFD, im Hinblick auf eine vernünftige Politik und nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern um Augenmaß, Realismus wie Machbarkeit. Jedoch möchte ich gleich sagen dass ich der Partei nicht angehöre oder deren Meinung vertrete.
    Jedoch sollten wir bei der Zuwanderung einmal darüber nachdenken, wie wir alles zukünftig finanzieren können und inwieweit das Ausmaß unserer heutigen Arbeitslosigkeit ist und ob es eine Mehrbeschäftigung in der Zukunft gibt.
    Ansonsten werden die meisten Zuwanderer später beim Sozialamt sein.
    Schade das Proteste nicht friedvoll vonstatten gehen. Ob sie Sinn machen ? Wir haben ja noch eine freie Meinungsbildung und leider gibt es Menschen, die andere überzeugen wollen von ihren Vorstellungen.

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