Jack Mingo: Die #Weisheit der #Bienen, Erstaunliches über das wichtigste #Tier der #Welt – Eine #Rezension

Wabe in einem Bienenstock – 1. Mit Honig verschlossene Zellen, 2. Verschlossene Zellen mit Larven und Puppen, 3. Zellen mit Eiern

Jack Mingo findet seinen Weg zu den Bienen und zu der Bienenhaltung. Er zeigt Verantwortung für mehr als eine halbe Millionen Bienen. Und bringt mit seinem Buch* Erstaunliches an die Öffentlichkeit: Eine Biene liefert in ihrem Bienenleben 1 bis 2 Teelöffel Honig, – wenn sich Bienen aneinander reiben, dann laden sie sich elektr0statisch auf, – wenn sie an vergorenen Früchten naschen, verlieren sie leicht das Gleichgewicht – auch Bienen erleiden Haarausfall, – und Elefanten gehen Bienen lieber aus dem Weg. Mit diesen Beobachtungen und Erkenntnissen versetzt Jack seine Leser immer wieder in Erstaunen und in Begeisterung. Bienen haben sogar eine eigene Sprache entwickelt: Durch sogenannte Schwänzeltänze können sie den Ort einer Futterquelle an ihre Artgenossen vermitteln. Und das geschieht einfach durch Flügelschläge. Genau wie seine Bienen gerät Jack hin und wieder ins Schwärmen. So ist er begeistert von dem Gold des frischen Honigs und vom „Gesang“ der Bienen.

– noch blühen sie

Wie Du, lieber Blogger, vielleicht schon gespürt hast ist Mingos Buch* kein Fachbuch über die Imkerei. Obwohl sich schon das vorbildliche Sozialverhalten der Bienen erahnen lässt. Man wird hier mit viel Humor und Begeisterung mit originellen Vorgängen im Bienenstock vertraut gemacht.

– wir vernichten, was uns inspiriert…

Leider, und wie es die Zeit erfordert, kommen ernste Themen in dem Buch* zu ihrem Recht: Damit ist das Bienensterben und die Bedrohung durch Parasiten gemeint. – Auch durch den Menschen und sein verantwortungsloses Eingreifen in die Natur ist die Biene weltweit bedroht.

Im SPIEGEL werden Aspekte von Mingos Buch* aufgegriffen und vertieft:

Der Titel: Weisheit des Verzichts

Nicht weniger als eine neue Ethik und ein neues Menschenbild sind notwendig, um die Krise der Natur zu bewältigen. Wir vernichten, was uns ernährt, was uns Schutz bietet, was uns inspiriert – kurz, was uns am Leben erhält: Solche Sätze kennzeichnen das düstere Bild unserer Biosphäre: Zwischen einer Millionen und einer halben Millionen Arten sind vom Aussterben bedroht. Ein Viertel aller katalogisierten Arten sind vermutlich schon verloren. Grund für diese verhängnisvolle Entwicklung ist der rasant ansteigende Verbrauch von Nahrung, Wasser, Energie und sonstigen Ressourcen. Das ungebremste wirtschaftliche Wachstum und eine immer weiter steigende Zahl an Menschen bringen die Welt an ihre Belastungsgrenze. Die Natur geht zugrunde – und der Mensch nimmt den Niedergang mit erstaunlichem Gleichmut zur Kenntnis.

– was uns ernährt…

Unser Leben basiert auf den Leistungen natürlicher Systeme. Dort, wo diese Systeme zusammenbrechen, wo der Boden und seine Organismen, die Pflanzen und ihre Bestäuber verschwinden, verliert die Erde die Fähigkeit, Nahrung zu produzieren und Leben zu erhalten. – Der Schaden an der Biosphäre ist schwer zu beheben. Technologische Lösungen wird es hierfür kaum geben. Dafür sind die natürlichen Systeme viel zu komplex. Um die Vielfalt zu retten bedarf es deshalb eines umfassenderen Wandels. Wir brauchen eine Revolution im Denken und Handeln. – Das westliche Wertesystem wird von der tief sitzenden Überzeugung beherrscht, dass der Mensch ein allen anderen Geschöpfen überlegenes Wesen sei. Er dürfe die natürlichen Ressourcen nach Belieben ausbeuten.- Zudem ist die Entkopplung des Menschen von der Natur auch tief in der christlich-abendländischen Tradition verwurzelt.

allem Lebendigem Platz einräumen..

Wer sich jedoch der Natur überlegen fühlt, wird blind gegenüber der Weisheit der Beschränkung. Reduzieren und Zurückweichen wäre der weitsichtigste Pfad vorwärts. Das heißt: Es gilt, weniger Nahrung, weniger Wasser, Energie und Materialien zu verbrauchen und der Natur mehr Raum zu lassen.

Es ist nicht einfach nur schön, die Natur zu haben; sie hat fundamentale Bedeutung für uns. Würde denn eine neue Ethik, die dem Menschen mehr Ehrfurcht vor den Menschen abverlangt, wirklich Verzicht bedeuten? In einer Welt, in der Fortschritt Lebensqualität umfassender definiert werden als durch Umsatzrenditen, bietet ein neues Naturverständnis große Chancen. Eine Ethik des Weniger, die menschliche Größe nicht mehr als Dominanz über die Biosphäre definiert, sondern als Fähigkeit, allem Lebendigen Würde, Platz und Bedeutung einzuräumen, verheißt auch mehr Mitgefühl, Verständnis und Wohlwollen gegenüber uns selbst. Zu lernen, die Erde mit Achtsamkeit, Demut und Bescheidenheit zu bewohnen, verspricht materiellen und spirituellen Reichtum für alle. – In die Natur zu investieren ist nicht nur der intelligente Weg in die Zukunft; er ist auch der menschliche Weg.

Philip Bethge, Weisheit des Verzichts (Auszug), Der Verlust von Ökosystemen und Arten könnte dramatischere Folgen haben als der Klimawandel, Der Mensch muss sich zurücknehmen, um den Fortbestand seiner Zivilisation zu sichern – ein Weckruf.

*Jack Mingo, Die Weisheit der Bienen, Erstaunliches über das wichtigste Tier der Welt, RIEMANN VERLAG, 1. Auflage 2013, deutschsprachige Auflage 2015

Drei Leserbriefe zum obigen Thema im #HamburgerAbendblatt:

Auch Schmetterlinge lieben Blüten

Neue Denkmuster entwickeln: – Dass immer mehr Tier- und Pflanzenarten aussterben und damit das Ökosystem der Erde immer empfindlicher wird, ist leider keine neue Erkenntnis. Aber solange Menschen, die Politik und Wirtschaft bestimmen, in den alten Denkmustern von stetigem Wachstum und eigenem Wohlstand feststecken, wird sich auch in den nächsten Jahren nichts ändern. Unsere Art der Wirtschaft und der Landwirtschaft beeinflusst nicht nur unsere Natur, die immer weiter verarmt und die uns vor immer neue und größere Herausforderungen stellt, sondern auch die Natur in anderen Staaten: Zum Beispiel fordert der Anbau von Soja und Palmen die Rodung großer Urwaldflächen. Nachhaltigkeit, ökologische Landwirtschaft, Schutz der Artenvielfalt werden seit Jahren von Politikern gefordert und in den Vordergrund gestellt – aber sobald die Wirtschaft mitredet, auch die Landwirtschaft, werden all diese Ziele vergessen und nur noch der Profit und das Wachstum betrachtet. Politiker wie Wirtschafts- und Landwirtschaftsvertreter blicken hier zu kurz. Sie selbst mögen von den Auswirkungen nicht betroffen sein, aber für die kommenden Generationen könnte es schlechter werden in einer verarmten und monokultivierten Welt. Mutig und selbstständig denkende Menschen sind gefordert in Politik und Wirtschaft, um tatsächlich neue Denkmuster und Wege zu gestalten. Rüdiger R. Hamburger Abendblatt, Mittwoch 8. Mai 2019

Artensterben vor unserer Tür: Das Artensterben passiert täglich direkt vor unserer Haustür. Durch das regelmäßige radikale Ausputzen und Absaugen der Beete im gesamten Stadtgebiet, die danach „steril, sauber und glatt“ erscheinen, werden Mutterboden und sämtliche Kleinorganismen, Insekten und Wildblumen vernichtet! Im Zuge von Renovierung und Nachverdichtung bzw. Bebauung werden Büsche und Hecken entfernt. Es wird zunehmend nur Rasenfläche gewünscht und gepflastert, was noch einfacher zu pflegen ist. Antje M. Hamburger Abendblatt, Sonnabend/Sonntag, 11. /12. Mai 2019

Die Natur braucht uns nicht: – Diesen Satz zu sehen hat mich Illusionslosen denn doch noch mal durchgeschüttelt: „Tiere können nur überleben, wenn man damit Geld verdient.“So schätzt der Experte vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung die Zukunftsaussichten der namibischen Breitmaulnashörner ein. Schonungslos ist in diesem Satz das Verhältnis des Kapitalismus zur Natur auf den Punkt gebracht. Regenwald? Wofür soll das gut sein? Weg damit! Platz für Soja und Palmöl – gerade zu besichtigen in Indonesien und Brasilien. Artenvielfalt? Lasst uns doch ein Reservat einrichten und Eintritt kassieren. Soll die Natur sich gefälligst marktgerecht verhalten. Das heißt dann wohl auch: Den Klimawandel stoppt man nur mit dem richtigen Geschäftsmodell. Let’s make money. Wachstum, Wachstum, Wachstum. Bis der Punkt erreicht ist wo die Natur uns in den marktkonformen Hintern tritt. Die Natur braucht uns Menschen nicht. Dr. Oswald P, Hamburg, Hamburger Abendblatt Donnerstag, 16. Mai 2019

…für die kommenden Generationen könnte es schlechter werden…

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9 Responses to Jack Mingo: Die #Weisheit der #Bienen, Erstaunliches über das wichtigste #Tier der #Welt – Eine #Rezension

  1. Karina sagt:

    Lieber Michael,
    In der lebendigen Natur geschieht nichts,was nicht in der Verbindung mit dem Ganzen steht. Hier zitiere ich J.W.v.Goethe.
    Bienen erzeugen köstlichen Honig. Doch das ist noch lange nicht alles. Vielen ist die Bedeutung der Biene in unserer Gesellschaft nicht bewusst. Nach Rind und Schwein ist die Biene das drittwichtigste Nutztier. Ihre Bestäubungsleistungen sichert uns die Vielfalt an Nahrungsmittel. Bei der Honigbienenbestäubung in Erdbeerplantagen hat man festgestellt, dass durch die Honigbiene die Erdbeer-

    erträge sich verbesserten, da die Erdbeeren schwerer und weniger Missbildungen vorwiesen. Zitiert Initiative Schwartau Werke. Bei Stein-und Kernobst steigerte die Bienenbefruchtung den Fruchtertrag um 40%. Leider gibt es signifikante Rückgänge bei Bienenvölkern auch in Deutschland.
    Es sollte rechzeitig ein Konzept entwickelt werden, der Biene einen größeren und lebensfreundlichem Umfeld zu geben.Jeder Bauer,Gärtner oder Hobbygärtner wie auch Politiker kann etwas dazu beitragen. Nur wollen sie es auch ?
    Oder ist alles so schön wie es ist ? Einen neuen Planeten können sie bestimmt nicht erobern….. eher verhungern.

  2. Karina sagt:

    Ich kann es heute nicht lassen aber die Biene ist doch ein Wunderwesen und wir können noch so viel aus der Natur lernen…hoffentlich bevor wir sie vernichtet haben. Für die Medizin ist der Honig doch sehr interessant. Auf Wunden aufgetragen so habe ich gerade gelesen, wirkt der Honig wasseranziehend, ein Effekt, der ebenfalls zur Abtötung von Bakterien beiträgt. Die Inhibine des Honigs stören das Wachstum von Bakterien. Honig zieht das Wundsekret aus der Wunde und entfernt damit Verunreinigungen und Keime. Die Wunde heilt schneller. Was für ein Apotheker muss die Biene sein !?
    Daher ist für mich nicht die Frage ob Bienen ein entsprechendes Staatswesen ent-
    wickeln. Sie überleben weil sie ein Ziel haben…zusammenhalten…und viele gute Mittel aus der Natur kennen. Wenn die Menschen in einem Staat oder Kolonie leben, haben sie leider nicht immer die gleichen Interessen wie Ziele und sind obendrein noch zu intelligent und erproben lieber neues…wo mehr Gewinn erwirtschaftete wird. Die Frage ist, ob es gut ist, dass Neue auszuprobieren ?

  3. Karina sagt:

    Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet,hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Biene mehr,keine Bestäubung, keine Pflanzen mehr, kein Mensch mehr. ,,Zitat v. Albert Einstein
    Greenpeace schrieb,, wäre die Erde eine Bank, dann hättet ihr sie bestimmt schon gerettet,,
    Es ist falsch nur an das wirtschaftliche Vorankommen..immer höher,schneller effizienter zu denken. Denkt daran das wir die Bienen brauchen!!!
    Was wollt Ihr euren Kindern erzählen?

  4. Karina sagt:

    Hola Michael,
    mucho gusto en conocerle. ,,Die # Weisheit der Bienen…. esta muy bien.

    Muchas gracias y que te vaya bien !

    • tuscade sagt:

      Ich freue mich, dass Du meinen Eintrag gelesen hast. – Dann wird Dir auch meine Rezension über „Das Leben der Bienen“ von Maurice Maeterlinck gefallen. Dieser Eintrag liegt nun schon Jahre zurück. Weiterhin viel Erfolg und Spaß am Surfen. L.G., tuscade

      • Karina sagt:

        Hallo Michael,
        ,,das Leben der Bienen,, Maurice Maeterlink ja danke für den Tipp. Ja sicherlich haben Bienen wie Termiten/Ameisen ein Staatswesen entwickelt, jedoch ohne Atombomben ectr. Daher finde ich interessant wie sie ihren Staat schützen mit
        pflanzlichen Harzen zur Sterilisierung des Baus..pilzhem-mend, antibiotisch wundheilungsfördernd. Manche Erreger lassen sich heute mit herkömmlichen Antibiotika nicht mehr bekämpfen. Eine Sorge um so mehr wenn die Bienen ver-schwinden. Ich denke jedes Lebewesen ist ein Versuchsobjekt der Schöpfung. Der Mensch verlernte sich aus der Natur zu helfen aber die Biene nicht.

        • tuscade sagt:

          Liebe K. Ich habe das Buch von M. Mäterlinck schon vor Jahrzehnten gelesen. Ich war begeistert, nur habe ich nicht viel (nicht alles) verstanden… – Der Autor Mäterlinck muss wohl auch ein herausragender Mensch gewesen sein. Leider geriet sein Buch auf den „Index“. – L.G., t.

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