#INTEGRATION: Hier liegt unsere Chance!

Ich habe an vielen Stellen beim Lesen zustimmend genickt. Mitbürger wie Mohammad und seine weltoffene und moderne Familie sind die Menschen, die Angela Merkel im Kopf hat, wenn es darum geht, Menschen in schwierigen Lebensphasen zu unterstützen. Überall auf der Welt geht es um eine nachhaltige Fortentwicklung und nicht darum, wieder in die Zeit des Mittelalters zu verfallen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass intelligente, wissensdurstige Mitbürger wie Mohammad Deutschland ein gutes Stück voranbringen – auch wir müssen uns weiterentwickeln. Dazu braucht es auf jeden Fall eine erweiterte Perspektive. Beim Lesen des Artikels („Die nackte Wahrheit“ im HAB) habe ich den „Spirit“ meiner Zielwelt an einigen Stellen wiedergefunden. Wer sich ein wenig mit den Fragen der Ursprünge des Konflikts von Arabern und Persern, mit dem in arabischer Sprache verfassten Islam, beschäftigt hat, schüttelt irgendwann den Kopf und liest mit Freude solche Artikel. Wir wollen weiterhin daran glauben, dass es gute Hoffnung gibt. Wer sich unseren weltoffenen Werten und der Gleichberechtigung nicht anpassen möchte, kann nicht erwarten, dass wir das unterstützen und auch noch finanzieren. Eine positive „Multikulti“-Lebensart ist unsere Zukunft. (Jens Wende)

Jens Wende, Briefe an die Redaktion, Erweiterte Perspektive, #HamburgerAbendblatt, (am) 4. März, Leitartikel: „Die nackte Wahrheit“, (ungekürzt wie im HAB veröffentlicht), Sonnabend/Sonntag, 5./6. März 2016.

Über tuscade

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10 Antworten zu #INTEGRATION: Hier liegt unsere Chance!

  1. Arica Arey sagt:

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  2. Ka. Bi sagt:

    Gerade in der Welt/Wirtschaft Mo. 2.September 2019 gelesen :
    innerhalb v. fünf Jahren sind 225.000 Deutsche mit Hochschulabschluss ausgewandert. Im Gegenzug kamen jedoch fast 610.000 ins Land.
    Innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren zogen allein 88.000 in Deutschland geborene Akademiker in die Schweiz, 34.000 gingen in die USA und 21.000 ins vereinigte Königreich.
    Fast zwei Drittel der ausgewanderten Hochqualifizierten haben die Bundesrepublik damit in Richtung von Ländern verlassen, die sich durch eine deutlich niedrigere Steuern-und Abgabenlast auszeichnen, als die Heimat. Allerdings dürften ihnen Deutsch u. Englisch als Sprache auch deutlich näher liegen als Französisch. Ins Nachbarland gingen zum Vergleich nämlich im selben Zeitraum nur rund 8000 Akademiker mit deutschem Pass.

    • tuscade sagt:

      Das ist gut von diesen Zahlen zu erfahren. Da bleiben die zwei Fragen offen: 1. Wie hoch war die Qualifikation der einzelnen „Akademiker“? Und 2. Wie viele gingen wieder zurück in ihre eigentliche Heimat?

      • Ka. Bi sagt:

        Hallo Michael,
        kurz noch einmal recherchiert in der WELT/Wirtschaft um eine Antwort auf deine Fragen zu geben.
        ,, Den circa 225.000 abgewanderten deutschen Akademiker standen mehr als zweieinhalb Mal so viele hoch qualifizierte Zuwanderer entgegen. Das geht aus einer Auswertung hervor, die die QECD-Wissenschaftler WELT zur Verfügung gestellt hat“.
        DIE JÜNGSTEN IN DIE ANALYSE EINGEFLOSSENEN DATEN REICHEN BIS 2015/16.
        Die volle Auswirkungen der Flüchtlingswellen sind noch nicht erfasst. Unterm Strich ist also in diesem Zeitraum der Anteil der Hochqualifizierten an der Gesamtmigration nach Deutschland deutlich geringer als der Anteil der Akademiker, die der Heimat (wenn auch auf Zeit) den Rücken kehrten.
        Während in dem Fünf-Jahres-Zeitraum 43% der deutschen Auswanderer Hochqualifiziert waren, lag der Anteil der besonders gut Ausgebildeten an den Zuwanderern lediglich bei 25 Prozent.
        Sie schreiben auch: Wichtiger als der Abschluss ist, was die Zuwanderer damit anfangen. 17 % der hochqualifizierten Zuwanderer arbeiten in Jobs unterhalb ihrers Ausbildungsniviveaus.

  3. Karina sagt:

    Für jeden Asylbewerber ist es wichtig die deutsche Sprache schnell zu lernen.
    So lese und zitiere ich die Frankfurter Rundschau v. 15.08.2019.
    Sprachtest nach Integrationskursen zur Hälfte erfolgreich.
    TEILNEHMER GESAMT 19 656 PERSONEN
    Frauenanteil : 8824 Personen davon nicht bestanden 8579 Personen = 37,0 %
    Bestanden : 5562 Personen = 63,0 %
    Männer : 5317 Personen davon nicht bestanden 5317 Personen= 49,1 %
    Bestanden : 5515 Personen =50,9 %.
    Hier wird so schreibt die Frankfurter Rundschau doch bewiesen, dass die Personen wichtige Informationen verstehen und sich einfach u. zusammenhängend über vertraute Themen u. persönlichen Interessengebiete äussern können. Mich würde jetzt allerdings schon interessieren wie es mit den Asylbewerbern weiter geht, die den Test nicht bestanden haben.
    Nette Freunde von mir sind vor einigen Jahren nach Schweden ausgewandert. Sie erzählten mir wie schwierig es für sie war mit angehenden 50 Jahren, die schwedische Sprache zu lernen. Auch dort unterliefen sie einer mündlichen wie schriftlichen Sprachtest nach 2 Jahren. Leider bestand Siegfried den Test nicht und sie mussten zurück nach Deutschland. Eigentlich wollten sie in Schweden leben und arbeiten, weil es für sie in Deutschland schwer war an Arbeit zu kommen. Ja so unterschiedlich sin die Regeln in anderen Ländern und da könnte ich Dir noch so einiges erzählen. Doch so sind wir in Deutschland und akzeptieren alles wie es ist. Ganz lieben Dank für deine Antworten. In diesem Sinne bis demnächst.

  4. Karina sagt:

    Hallo Michael,
    ich denke genauso wie Jan Jan vorab im Kommentar. In den Nachrichten sieht man häufig nur junge kräftige Männer auf den Flüchtlingsbooten.
    Ich kenne es so, dass bei z.B. einer Evakuierung zunächst Kinder, Frauen wie kranke Menschen von Bord gehen. Wo sind also die wirklich Hilfsbedürftigen ?
    Wer bezahlt die sogenannten Schlepper eigentlich ? Wie gesagt, es müssen nicht alle mit guten Absichten kommen.

  5. Karina sagt:

    Hallo Michael,
    ich denke heute gibt es auch zum größten Teil unlösbare Integrationsprobleme.
    Wohin soll es also führen ? Natürlich ist es eine Frage der Ehre und Würde in Europa . Natürlich bin ich auch dafür ,dass die Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden. Die entscheidende Frage ist doch, wohin diese Menschen verbracht werden sollen und wie das Sich-in-Lebensgefahr-zu-Begeben der Migranten zu bewerten ist. INDIREKT ZWINGEN UNS DIE SCHLEPPER DIE AUF SEE IN LEBENSGEFAHR GERATENE ZU RETTEN. Wenn wir weiter die Route ,,Seenotrettung“ Menschen weiterhin nach Europa bringt, wird sie von Schleppern auch weiterhin befahren werden. Das dabei viele Menschen ertrinken ist den Scheppern egal. Hier mitzuspielen -und das tun wir, wenn wir die Menschen nach der Rettung nach Europa verbringen- ist weder würdevoll-noch ehrenvoll.Eigentlich müssten sie wieder an die afrikanische Küste gebracht werden. Ich denke nur so können wir verhindern dass im Mittelmeer weitere Menschen sterben. Es gibt noch weitere Gründe, die dafür sprechen,die Migranten nicht in Europa aufzunehemen : Die Menschen in den Ursprungsländern,die zu wenig zu essen haben und kein Geld besitzen für den Weg nach Europa, sind hilfsbedürftiger als die jenigen,die sich die teuren Schlepper leisten können. Wir schaffen zudem unlösbare Integrationsprobleme.
    Ich bin der Meinung dass in den Ursprungsländern etwas geschehen muss denn bei zirka 150 000 Menschen in Afrika und im nahen Osten, die tägliche Bevölkerungszunahme vorort, werden dort keine Probleme gelöst.
    Wir sollten uns vielmehr verstärkt für die Bekämpfung des Hungers ,für die Bildung vor allem der Frauen, für die Reduzierung des Bevölkerungswachstums und für einen fairen Handel in und mit den armen Ländern engagieren.
    DIESES HANDELN WÄRE WIRKLICH MENSCHLICHMAUCH ETHISCH UND WÜRDE EINE ZUKUNFTSPERSPEKTIVE FÜR ALLE BEDEUTEN.
    DANKE FÜR DIESEN EINTRAG UND IN DIESEM SINNE…..

  6. JanJan sagt:

    Ja Michael, Menschen wie Mohammad und Familie sind eben nicht das Problem, sondern Menschen, welche bereits mit ganz anderen Absichten kommen…

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