Die #Awo, ach so!

Dreiste Clique von Funktionären

Verschwörungstheorien

Es spricht sich herum

Der Spiegel, Nr. 51/14.12.2019, Genossenwohlfahrt, Soziales, absurde Honorare, protzige Dienstwagen, seltsame Prämien: Die Frankfurter Awo versinkt in einer Abzocker-Affäre. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Leserbrief, DER SPIEGEL Nr. 1/28.12.2019, Blind für die Macht der Presse

Dieser Artikel entlarvt die ganze „Wohlfahrt“-Vetternwirtschaft und ohrfeigt in diesem Zusammenhang die vielen Ehrenamtlichen! Warum wird diese Einrichtung eigentlich finanziell derart verführerisch ausgestattet? Da sind Langfinger doch vorprogrammiert! Mein Vorschlag wäre, die Millionen an bedürftige Arbeiter „wohltätig“ und direkt weiterzuleiten und diesen Selbstbedienungsladen aufzulösen. Dagmar B., Kiel

 

 

 

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Ich liebe #Haustiere (3), besonders #Hunde wie TIPPITIP

Auf dem Bauernhof:

Tippitip auf dem Bauernhof

Am Sonntag fährt Andrea mit ihren Eltern aufs Land. Tippitip darf auch mit. Er sitzt hinten im Auto neben Andrea. Er schaut zum Fenster hinaus. Sie fahren fort aus der Stadt und über die Autobahn. Dann biegen sie in eine Dorfstraße ein. Endlich sind sie da.

Sie laufen über einen Wiesen-Pfad zum Bach. Andrea trägt den Korb mit den belegten Broten.“Hier bleiben wir!“ ruft Andrea. „Schaut nur wie hübsch die Vergissmeinnicht blühen!“.

Tippitip will Schmetterlinge fangen

In der Nähe ist ein Bauernhof. Tippitip möchte mit den Hühnern spielen. Aber das darf er nicht. Tippitip soll artig sein. Er darf keine Löcher in die Wiesen buddeln. Er darf nicht bellen. Er darf auch keine Schmetterlinge fangen. Tippitip langweilt sich. Als Andrea nicht hinschaut, läuft er fort

Sie bellen und jagen einander

Auf dem Bauernhof trifft er einen Hund, mit dem spielt Tippitip. Sie bellen und jagen einander. Sie rennen zwischen den Kühen hindurch und buddeln tiefe Löcher.

„Tippitip!“ ruft Andrea. Aber Tippitip tut so, als ob er sie nicht hört. Erst als es dämmrig wird, läuft er zurück. „Du bist ein ganz ungezogener Hund“, sagt Andrea. Sie steigen ins Auto ein und fahren wieder nach Hause. „Schäm dich!“ sagt Andrea zu Tippitip. Aber Tippitip schämt sich nicht. Es war ein wunderschöner Nachmittag.

Gina Ruck-Pauquet, TIPPITIP, Eine von 7 Geschichten um einen lustigen Hund, Illustrationen: Klaus Eberlein, Georg Bitter Verlag KG, Recklinghausen 1977

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Ich mag #Haustiere (2)

Vor rund 10.000 Jahren wurden Hunde aus dem Wolf gezüchtet

Obwohl es heute – vom Zwergpinscher bis zur Riesen-Dogge – Hunderte verschiedene Hunderassen gibt, stammen doch alle vom Wolf ab. Die ältesten Haustiere des Menschen sind Schaf, Ziege, Rind und vor allem der Hund. Im Laufe der Jahre übernahmen die vielen Hunderassen ganz verschiedene Aufgaben: Die niedrigen Terrier jagen vor allem Ratten. Der Retriever apportiert Enten, die der Jäger geschossen hat. Vorstehhunde machen auf Beutetiere aufmerksam. Hütten-Hunde wie die Sennenhunde beaufsichtigen Herden. Die besonders  großen Hunderassen werden vor allem als Wachhunde eingesetzt.

Eine zusätzliche Aufgabe, die die Hunde heute haben, liegt im sozialen Bereich: Sie können dem Menschen Gesellschaft leisten.

Besonders ausgeprägt sind bei Hunden der Geruchssinn und das Hörvermögen. Hunde sehen nur verschwommen und können keine Farben unterscheiden. Hunde orientieren sich vor allem mithilfe ihres Geruchs-Sinns. Am Zoll arbeiten besonders ausgebildete Hunde, die nach Rauschgift suchen. Koffer müssen dazu nicht geöffnet werden. Auch wenn Drogen fest in Dosen und Beutel verpackt sind, riecht ein Hund sie dennoch.

Ein Zwergpinscher hat kaum noch Ähnlichkeit mit dem frei lebenden Wolf

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Ich mag #Haustiere (1)

Viel Pflege bei langem Fell

 

Der kleine Robert hat einen lustigen Hund von seinen Eltern geschenkt bekommen. Der Hund heißt Wuff und hat lange Haare. Deshalb muss er jeden Tag von Robert gebürstet und gepflegt werden. Am liebsten plantscht Wuff in der Badewanne und spritzt dabei alles nass.

Ich mag Haustiere, KURSIV-Verlag, München, 1991

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Beste #Neujahrsgrüße für das #Jahr 2020

Ein gutes Jahr 2020

Für Friedliebende sowie Blogger- und Netzwerkfreunde und ganz besonders für #… die Erfüllung aller Wünsche! Aus Deutschland für die ganze Welt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Happy new Year 2020

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#Ethisch begründete #Menschlichkeit kontra #Gerechtigkeit durch „Rechtsprechung“

Kein Rechtsschutz: Gefängnis oder Tod als Alternative für einen 17-jährigen – Realität im „Dritten Reich“ –

1. Leserbrief: Der Mann hatte keine Wahl: 17.Dezember: „Ehemaliger KZ-Wachmann: ,Habe niemanden was getan,“

Mir tut der 93-Jährige leid. Wie kann die Richterin, die ca. 30 Jahre nach den Geschehnissen  1944/1945 geboren wurde, sich in diese Zeit hineinversetzen? Der Angeklagte war nur ein kleiner Soldat, den man dort hinbeordert hatte. Was sollte er machen? Sich erschießen lassen? Michael D.

2. Leserbrief: Naive Richterin?  Für die Hinterbliebenden der Opfer des Naziregimes ist es wichtig und richtig, dass der Prozess gegen den ehemaligen Wachmann des KZ Stutthof geführt wird. Unverständlich und auch nur schwer nachzuvollziehen ist jedoch die Naivität (oder ist es Arroganz?) der Richterin. Nur wer hier in der Nachkriegszeit, in nahezu uneingeschränkter Freiheit aufgewachsen ist, kann glauben, dass der Angeklagte nicht davon ausgehen musste, dass eine Befehlsverweigerung das Ende der eigenen Existenz hätte bedeuten können. Gunnar W.

3. Leserbrief: Zeitzeugen anhören: Diesen Prozess verfolge ich von Anfang an mit Unbehagen. Ich habe die letzten beiden Jahre als Luftwaffenhelfer in Berlin erlebt und weiß noch sehr gut, wie man sich als Heranwachsender damals im Hitler begeisterten Deutschland gefühlt hat. Diese Zeit und das Bewusstsein in den Köpfen gerade von jungen, im „Dritten Reich“ groß gewordenen Deutschen ist heute unmöglich nachzuempfinden, es sei denn, man hat diese Zeit bewusst erlebt. Von einem damals 17 bzw. 18 Jahre alten Jungen heute zu erwarten, dass er zwischen Gehorsam und und ethisch begründeter Menschlichkeit wohl hätte abwägen können, ist deshalb schlicht absurd. All das macht diesen Prozess so überaus fragwürdig. Und bei allem guten Willen: Jede heutige Richterin ist da einfach überfordert. Zumindest müsste sie Zeitzeugen anhören, die damals etwa in dem Alter waren und Uniform trugen. Noch leben genügend davon. Freyr S. , Wedel

4. Leserbrief: Eine schwierige Wahl: 14. Januar: „Der falsche Zeuge, Zweifel an den Aussagen von Peter Loth im Prozess gegen den Wachmann des KZ Stutthof erhärten sich“

Ich halte es nach wie vor für zynisch, von einem 17-jährigen zu erwarten, dass er sich, vor die Wahl zwischen einem sicheren Leben mit geregeltem Dienst, drei Mahlzeiten am Tag, Bett und außer Lebensgefahr oder einem Leben unter freiem Himmel in Dreck und Schnee, bei unsicherer Verpflegung, selten trockener Kleidung, stets unterbrochener Nachtruhe, unter ständigem Beschuss von Land und aus der Luft und mit Aussicht auf russische Gefangenschaft gestellt, für die zweite Alternative entscheidet. Hans-Otto S., Buchholz

Viele Grüße an die mir unbekannten Soldaten, die freiwillig oder unter Zwang für ihr Land Wehrdienst leisten!

 

5. Leserbrief: Was für eine Farce: Das ist doch ein Skandal. Es wird vom Gericht jemand als Zeuge geladen, der erkennbar falsche Angaben gemacht hat, und die Vorsitzende Richterin lässt ihn trotzdem als Zeugen zu. Durch die Recherchen von Juristen stellt sich heraus, dass der angebliche Zeitzeuge zu seiner Vergangenheit gelogen hat, und erst jetzt kontrolliert offensichtlich die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring die Akten. Was für eine Farce. Offensichtlich war die Richterin so damit beschäftigt, sich mit diesem Verfahren zu profilieren, dass sie sich gar nicht um den Wahrheitsgehalt der Zeugen gekümmert hat. Frau Meier-Göring hat sich nicht nur durch diesen Fauxpas disqualifiziert. Derk L.

#HamburgerAbendblatt, Briefe an die Redaktion, Hamburger Abendblatt, Donnerstag, 19. Dezember 2019, (für Leserbriefe 1-3)

Tuscade meint: „Wir sollten Schrecken des Krieges und vor allem die des Holocaust niemals vergessen – bei der Verarbeitung der Vergangenheit nicht zuletzt den gesunden Menschenverstand walten lassen“ –

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Streng #geheim oder #öffentlich – #Karten auf den #Tisch! /#Leserbrief

Bei Nacht und Nebel im staatlichen Auftrag?

( Abendblatt ) 11. Dezember: „Putins Worte und ein schrecklicher Verdacht. Der russische Präsident nennt den in Berlin getöteten Georgier einen „Banditen“ . Will er einen Mord im staatlichen Auftrag rechtfertigen?

Bei der Berichterstattung über einen Georgier in Berlin fällt die Doppelmoral auf: Bin Laden darf von den USA ermordet werden, und die Welt inklusive Angelika Merkel applaudiert. Zelimkhan Khangoshvili wird von Putin vorgeworfen, an einem Anschlag auf die Metro beteiligt und für 89 weitere Tote im Kaukasus verantwortlich gewesen zu sein, und wurde anscheinend deswegen hingerichtet. Zwei vermutliche Terroristen werden getötet: Obama gefeiert und Putin gemaßregelt? Viel mehr sollte die Öffentlichkeit interessieren, warum dieser Mann nicht ausgeliefert oder in Deutschland geschützt wurde. Was machte er in Deutschland? War er legal mit Visum eingereist oder hatte er Asyl beantragt? Anstatt wieder einmal auf Putin einzudreschen, sollten die Karten auf den Tisch gelegt werden, welche Rolle Khangoshvili womöglich bei den deutschen Geheimdiensten gespielt hat. Bin Laden oder er: Mord bleibt Mord. Dietmar J.K.

Briefe an die Redaktion, Leserbrief, Mit zweierlei Maß gemessen? #HamburgerAbendblatt, 12/12/2019

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#Wunder geschehen immer wieder!

Teil-Familie vor 72 Jahren kurz vor dem Zusammenbruch ( die Stunde Null ) des 1000 Jährigen Reiches. Enkelkind mit Oma. Ihr jüngster Sohn „kam aus Afrika nicht zurück“…

...Viele Geschwister, Cousines und Cousins…

 

 

 

 

 

 

 

            Dieselbe Teil-Familie 2019 mit gesunden Menschenverstand ohne übersteigerten Nationalismus und ohne Größenwahn!

Tuscade  wünscht Dir massenhaft Brüder, Schwestern, Cousines und Cousins in einer Welt mit weniger Gewalt weder von links noch von rechts und ohne dauernde Beeinflussung durch Ergüsse der Lügen- Presse!

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„Ist mir doch egal“ – „Ich poche auf meine #Rechte“!

Zugvögel: Intelligenz des Schwarms

Dem Patienten zuzuhören zeichnet einen guten Arzt aus. Weniger ratsam scheint es dagegen, sich von den Kranken auch gleich sagen zu lassen, was der Doktor nun zu tun habe. So war ich etwas befremdet, als ein befreundeter Internist mir erzählte, er würde auch mal teure und unsinnige Therapien verordnen, wenn der Patient dies ausdrücklich wünsche. Er machte das jedenfalls immer dann, wenn Grund zu der Befürchtung bestehe, dass gerade ein potenzieller Internetquälgeist in seinem Sprechzimmer sitzt. Wenn er nicht bekomme, was er will,  so flute er womöglich später aus Verdruss sämtliche Arztbewertungspotentiale mit Hasskommentaren. Ein souveräner Arzt, der seiner Kompetenz und seinem Gewissen folgt, kann solches Treiben so lange ignorieren, bis der virtuelle Fäkaliensturm ihn seine Existenz kostet.

Ein Gastwirt, bei dem ich kürzlich zufrieden war (und das auch sagte), bat mich um einen lobenden Eintrag auf einer entsprechenden Website. In letzter Zeit, klagte er, habe er sich da reichlich Prügel eingefangen. Ich bin seiner Aufforderung nicht nachgekommen, denn ich halte mich in diesem Feld nicht für kompetent genug, um mit meinen Urteilen ein breites Publikum zu behelligen. Unqualifizierten Tadeln mit unqualifizierten Lob zu kompensieren widerstrebt mir.

Die Erfinder der digitalen Plapperplatt-Formen behaupten, das Sprachrohr für jedermann sei eine Maximierung des demokratischen Geistes. Der jedoch wird ad absurdum geführt, wenn jede Würstchenbude Gegenstand einer Volksabstimmung wird und Heerscharen unkundiger Schwätzer die politische Stimmung im Lande prägen. Die Demokratie lehrte der griechische Geschichtsschreiber Polybios, sei ein anfälliges Konstrukt und könne schnell in die Ochlokratie kippen – die Herrschaft des Pöbels. Die sozialen Schwätzwerke, von radikalen Schreihälsen gekapert, können diesen Weg schnell ebnen.

Christian Wüst, Dummheit des Schwarms, Wenn jeder Ahnungslose zum Kritiker wird, führt die digitale Meinungsdemokratie ins Chaos, DERSPIEGEL, Einwurf ,  Nr. 49/30.11.2019

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Die #Kinder der #Spaßgesellschaft

SYMPTOME:

Kinder der Spaßgesellschaft

Kinder im Vorschulalter von 3 bis 6 Jahren zeigen bei einer Depression laut der deutschen Depressionshilfe zum Beispiel eine auffällige Ängstlichkeit oder Antriebslosigkeit. Es können auch innere Unruhe und Gereiztheit hinzukommen.

Ab etwa sechs bis zwölf Jahren sprechen die Kinder eventuell auch schon über ihre Traurigkeit, sie haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, werden schlechter in der Schule, haben unangemessene Schuldgefühle oder üben unangebrachte Selbstkritik.

Ab dem Pubertätsalter kommen zu Selbstzweifeln und Apathie vermehrt Suizidgedanken und -versuche hinzu.

Laura Rethy, Report: Zwei Prozent der Schüler depressiv, Jedes vierte Schulkind ist psychisch auffällig, zeigt die Studie der Krankenkasse DAK. Die Ursachen dafür sind vielfältig. #HamburgerAbendblatt, Freitag,  22. November 2019

 

 

 

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