Streng #geheim oder #öffentlich – #Karten auf den #Tisch! /#Leserbrief

Bei Nacht und Nebel im staatlichen Auftrag?

( Abendblatt ) 11. Dezember: „Putins Worte und ein schrecklicher Verdacht. Der russische Präsident nennt den in Berlin getöteten Georgier einen „Banditen“ . Will er einen Mord im staatlichen Auftrag rechtfertigen?

Bei der Berichterstattung über einen Georgier in Berlin fällt die Doppelmoral auf: Bin Laden darf von den USA ermordet werden, und die Welt inklusive Angelika Merkel applaudiert. Zelimkhan Khangoshvili wird von Putin vorgeworfen, an einem Anschlag auf die Metro beteiligt und für 89 weitere Tote im Kaukasus verantwortlich gewesen zu sein, und wurde anscheinend deswegen hingerichtet. Zwei vermutliche Terroristen werden getötet: Obama gefeiert und Putin gemaßregelt? Viel mehr sollte die Öffentlichkeit interessieren, warum dieser Mann nicht ausgeliefert oder in Deutschland geschützt wurde. Was machte er in Deutschland? War er legal mit Visum eingereist oder hatte er Asyl beantragt? Anstatt wieder einmal auf Putin einzudreschen, sollten die Karten auf den Tisch gelegt werden, welche Rolle Khangoshvili womöglich bei den deutschen Geheimdiensten gespielt hat. Bin Laden oder er: Mord bleibt Mord. Dietmar J.K.

Briefe an die Redaktion, Leserbrief, Mit zweierlei Maß gemessen? #HamburgerAbendblatt, 12/12/2019

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#Wunder geschehen immer wieder!

Teil-Familie vor 72 Jahren kurz vor dem Zusammenbruch ( die Stunde Null ) des 1000 Jährigen Reiches. Enkelkind mit Oma. Ihr jüngster Sohn „kam aus Afrika nicht zurück“…

...Viele Cousines und Cousins…

 

 

 

 

 

 

 

            Dieselbe Teil-Familie 2019 mit gesunden Menschenverstand ohne übersteigerten Nationalismus und ohne Größenwahn!

Tuscade  wünscht Dir massenhaft Cousines und Cousins in einer Welt mit weniger Gewalt weder von links noch von rechts und ohne dauernde Beeinflussung durch Ergüsse der Lügen- Presse!

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„Ist mir doch egal“ – „Ich poche auf meine #Rechte“!

Zugvögel: Intelligenz des Schwarms

Dem Patienten zuzuhören zeichnet einen guten Arzt aus. Weniger ratsam scheint es dagegen, sich von den Kranken auch gleich sagen zu lassen, was der Doktor nun zu tun habe. So war ich etwas befremdet, als ein befreundeter Internist mir erzählte, er würde auch mal teure und unsinnige Therapien verordnen, wenn der Patient dies ausdrücklich wünsche. Er machte das jedenfalls immer dann, wenn Grund zu der Befürchtung bestehe, dass gerade ein potenzieller Internetquälgeist in seinem Sprechzimmer sitzt. Wenn er nicht bekomme, was er will,  so flute er womöglich später aus Verdruss sämtliche Arztbewertungspotentiale mit Hasskommentaren. Ein souveräner Arzt, der seiner Kompetenz und seinem Gewissen folgt, kann solches Treiben so lange ignorieren, bis der virtuelle Fäkaliensturm ihn seine Existenz kostet.

Ein Gastwirt, bei dem ich kürzlich zufrieden war (und das auch sagte), bat mich um einen lobenden Eintrag auf einer entsprechenden Website. In letzter Zeit, klagte er, habe er sich da reichlich Prügel eingefangen. Ich bin seiner Aufforderung nicht nachgekommen, denn ich halte mich in diesem Feld nicht für kompetent genug, um mit meinen Urteilen ein breites Publikum zu behelligen. Unqualifizierten Tadeln mit unqualifizierten Lob zu kompensieren widerstrebt mir.

Die Erfinder der digitalen Plapperplatt-Formen behaupten, das Sprachrohr für jedermann sei eine Maximierung des demokratischen Geistes. Der jedoch wird ad absurdum geführt, wenn jede Würstchenbude Gegenstand einer Volksabstimmung wird und Heerscharen unkundiger Schwätzer die politische Stimmung im Lande prägen. Die Demokratie lehrte der griechische Geschichtsschreiber Polybios, sei ein anfälliges Konstrukt und könne schnell in die Ochlokratie kippen – die Herrschaft des Pöbels. Die sozialen Schwätzwerke, von radikalen Schreihälsen gekapert, können diesen Weg schnell ebnen.

Christian Wüst, Dummheit des Schwarms, Wenn jeder Ahnungslose zum Kritiker wird, führt die digitale Meinungsdemokratie ins Chaos, DERSPIEGEL, Einwurf ,  Nr. 49/30.11.2019

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Die #Kinder der #Spaßgesellschaft

SYMPTOME:

Kinder der Spaßgesellschaft

Kinder im Vorschulalter von 3 bis 6 Jahren zeigen bei einer Depression laut der deutschen Depressionshilfe zum Beispiel eine auffällige Ängstlichkeit oder Antriebslosigkeit. Es können auch innere Unruhe und Gereiztheit hinzukommen.

Ab etwa sechs bis zwölf Jahren sprechen die Kinder eventuell auch schon über ihre Traurigkeit, sie haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, werden schlechter in der Schule, haben unangemessene Schuldgefühle oder üben unangebrachte Selbstkritik.

Ab dem Pubertätsalter kommen zu Selbstzweifeln und Apathie vermehrt Suizidgedanken und -versuche hinzu.

Laura Rethy, Report: Zwei Prozent der Schüler depressiv, Jedes vierte Schulkind ist psychisch auffällig, zeigt die Studie der Krankenkasse DAK. Die Ursachen dafür sind vielfältig. #HamburgerAbendblatt, Freitag,  22. November 2019

 

 

 

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Jedem #Menschen eine #Stimme geben: Es war keine leere #Drohung…

Yasamans kreative Protestaktion

Yasaman Aryani begehrte gegen den staatlichen Kopftuch-Zwang im Iran auf. Doch Kritik an frauenfeindlichen Gesetzen wird nicht geduldet. Am 8. März 2019, dem internationalen Frauentag, protestierte die 24-Jährige auf kreative Weise: Mit unbedecktem Haar verteilte sie zusammen mit ihrer Mutter Blumen an die weiblichen Fahrgäste einer Teheraner U-Bahn. Ein Video dieser Aktion zeigt, wie sie einer Frau mit Kopftuch eine Blume gibt und sagt, sie hoffe eines Tages mit ihr durch die Straßen gehen zu können, „ich ohne Kopftuch und du mit“. Das Video verbreitete sich schnell in den sozialen Medien.

 

 

Einen Monat später wurde Yasaman inhaftiert und intensiv verhört. Sie sollte ihr Verhalten „bereuen“ und gestehen, „ausländische Elemente“ hätten sie zu der Aktion angestiftet. Andernfalls würden Freunde und Familie festgenommen. Es war keine leere Drohung: Auch ihre Mutter wurde inhaftiert. Am 31. Juli 2019 hat ein Gericht die beiden zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt, wovon sie mindestens zehn Jahre verbüßen müssen. Nur weil Yasaman dafür kämpft, dass Frauen selbst über ihre Kleidung entscheiden dürfen.

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Unsere #Erde im #Klimawandel

Ein Lesergedicht im #HamburgerAbendblatt

Ein Gedicht

Milliarden von Galaxien

Unser kleines Sonnensystem

So sieht sie aus

 

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#Pädagogische #Technik (1969): #Kopfnuss ertragen – oder #Schulverweis!

Kopfnuss schmeck bitter: Es muss 1969 gewesen sein, neunte Klasse, mein Kumpel Reinhard hatte die Vogtländer-Kamera unter dem Lateinbuch versteckt. Wir waren ja in der Foto-AG. In Cloppenburg war das einzige Gymnasium weit und breit das Clemens-August, mit externem katholischem Internat. Als Bauernkind konnte man froh sein, auf das Gymnasium zu kommen. Es war völlig normal geschlagen zu werden.

Der Lateinlehrer hatte seine eigene Technik: Der packte mit zwei Fingern der linken Hand das Haar oberhalb der Schläfe und schlug mit der rechten hinter den Kopf. Lange Haare waren nicht erlaubt. Immer wieder wurde geschlagen. – Ich spüre die Hand noch immer. – Mehr weh getan hat die psychische Gewalt. – Die Sprüche, wenn man an der Tafel stand.

Wir wollten diesen Lehrer irgendwie zur Rechenschaft ziehen, deswegen das Foto. Als Beweis, damit er später bestraft würde. Aber es ist nie etwas passiert. Wir wären sofort von der Schule geflogen.

Aber dann bin ich selbst Lehrer geworden. Ich wollte zeigen, dass es auch anders geht. Exakt 42 Jahre lang bin ich dann als Lehrer in der Schule gewesen: Wirtschaft, Sport und Werken waren meine Fächer. Und die Foto-AG. Dass dieser Lehrer auf dem Photo damals damit durchgekommen ist, treibt mich immer noch um.

Aufgezeichnet von Alexander Smoltczyk, Kopfnuss, 1969 (gekürzt), Theodor Lüpke-Narbenhaus, 65, #DERSPIEGEL, Familienalbum, Das Bild und seine Geschichte Nr. 47/16.11. 2019

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#Sakralgebäude besser durch #Spenden finanzieren?

#Hamburger #Abendblatt: #Leserbrief : 9./10. November: „Bornplatzsynagoge: Auch Tschentscher für Wiederaufbau“ – Mittwoch, 13. November 2019

Religion ist Privatsache

Ich stehe als nicht gläubiger Mensch, als Agnostiker, allen Religionen dieser Welt sehr offen gegenüber; ich beneide sogar Menschen, die sich in emotionalen Lebenssituationen in ihre Religion flüchten können. Andererseits bin ich der festen Überzeugung, dass Religion in jeder Form die Privatsache der Menschen ist. Sowenig ich es für richtig halte, dass in Amtszimmern und Klassenzimmern unserer südlichen Bundesländer das Kreuz hängt, so sehr bin ich gegen Verträge, die über 200 Jahre alt sind und den christlichen Kirchen pro Jahr über 5oo Millionen Euro aus dem Staatssäckel zufließen lassen. Weiter halte ich es in unserer Zeit, in der die christlichen Kirchen jedes Jahr viele Mitglieder verlieren, für unerträglich, dass die Gehälter der kirchlichen Top-Mitarbeiter weiterhin vom Staat bezahlt werden. Sowie Vorstehendes für die christlichen Religionen gilt, so wenig halte ich es für angebracht, dass der Bau von Sakralgebäuden anderer Religionen vom Staat mit Steuergeldern finanziert wird. Jeder, der mag, kann sich für eine Spende „für den lieben Gott“ entscheiden, aber bitte nicht steuerlich absetzbar. – Harald K.,Rellingen

Mit Steuergeldern finanziert…

 

 

 

 

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Achtet auf eure #Kinder!

So soll es sein: Ein gesundes Miteinander

Briefe an die Redaktion, #HamburgerAbendblatt, Freitag, 8. November 2019

7. November: „Schwere Vorwürfe gegen Waldorf-Kita“

 

In einer Waldorf-Kita werden über Jahre hinweg kleine Kinder mutmaßlich Misshandlungen ausgesetzt – und niemand merkt es, niemanden scheint es zu interessieren. Wenn eine Mutter sieht, dass einem Kind Dinge angetan werden, die sie zumindest für fragwürdig hält, blendet sie es aus. Zwei Jahre ignoriert sie, dass ihre Tochter jeden Tag weint, wenn sie in die Kita muss. Fortwährende Misshandlungen sind nur möglich, wenn Eltern ihre eigene Verantwortung an der Kitatür abgeben und sich keine Gedanken machen, wie es ihrem Kind während ihrer Abwesenheit ergeht. Begünstigt wird so ein Verhalten, wenn es sich um Einrichtungen handelt, von denen man am wenigsten annimmt, dass dort Misshandlung oder Missbrauch vorkommen könnte z. B. bei der Waldorf-Pädagogik, in teuren Internaten, in Sportvereinen oder bei der Kirche. Man kann nur allen Eltern raten: Achtet auf eure Kinder, sprecht mit ihnen, nehmt sie ernst! Karin L. Hamburg.  

 

 

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#Irrwege #positiver #Psychologie. – Gespräch, Buch, Rezension

In ihrem *Buch untersuchen die Autoren (Edgar Cabanas und Eva Illouz) nicht das Glück im Privaten, sondern wie es in der Politik instrumentalisiert wird. Sie kritisieren eine neue Art des Glücks. – Wissen sollte vermittelt werden, wie man glücklich werden könne, eine neue Psychologie schaffen, die in allen Bereichen der Gesellschaft angewendet werden sollte: die sogenannte positive Psychologie. Diese Wissenschaft stellt sich unmittelbar in den Dienst so ziemlich jeder Institution, die Interesse daran hat, die Stimmung und das Verhalten von Menschen zu kontrollieren: Militär, Unternehmen, Staaten. – Außerdem sind die Methoden der positiven Psychologie fehlerhaft. Sie arbeiten oft mit übertriebenen Verallgemeinerungen.

Die Glücksökonomen und einige Staaten freuen sich darüber, eine neue Kategorie in die politischen Analysen einführen zu können: Wo sie einmal gesellschaftliche Kosten und Nutzen in Geldeinheiten gemessen haben, messen sie jetzt die Glückseinheiten. Politiker erkannten schnell: Es ist viel einfacher, die individuellen Glücksgefühle zu manipulieren, als die Struktur von Eigentum oder Ungleichheit zu ändern. Und so spielt die Politik der Wirtschaft in die Hände, wenn sie die Wissenschaft vom Glück fördert.

Wer ist für was verantwortlich? – Das ist die zentrale politische Frage. Was die positive Psychologie geschafft hat, ist, diese Verantwortung vollständig auf den Einzelnen zu schieben. Der ist für sich selbst und die Verbesserung seines Schicksals verantwortlich. Das ist die pure Ideologie des Liberalismus (politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Anschauung, die größtmögliche Freiheit und freie Entfaltung des Einzelnen erstrebt). Glück dient als neuer Weg, diese Politik zu legitimieren und umzusetzen. Sie muss nur einen Weg finden, den Menschen mit seinem Schicksal zu versöhnen.

Die Frau kann ihr Glück kaum fassen

 

Und so wird eine Nachfrage von der Glücksbranche bedient: Viele sogenannte Glückswissenschaftler verstehen sich eigentlich als Unternehmer. Sie gründen Institute für Glück, halten Seminare ab, schreiben Bücher. Die Coaching-Branche, die zusammen mit der positiven Psychologie entstand, macht heute viele Milliarden Dollar Umsatz. Glück wurde zu einer Ware, die auf dem Markt gehandelt wird.

Die positive Psychologie baut einen neuen höheren Druck auf, mit dem Ziel fröhlicher, glücklicher, zufriedener zu werden. Seine Traumata zu überwinden. Glück wird zu einem Statussymbol, ein Zeichen für Erfolg. – Das erzeugt zwangsläufig ein Gefühl der Unzulänglichkeit. Die Glückswissenschaft stigmatisiert (brandmarkt) negative Gefühle wie Zorn, Wut oder Hoffnungslosigkeit. – Übrigens können viele dieser vermeintlich negativen Gefühle ein Mittel zur Veränderung sein, wenn sie von Zorn und nicht von Glück angetrieben wird. Wie es das Beispiel die Frauenbewegung zeigt.

 

Nach einem Zornesausbruch war die Wut verraucht.                                                        Ja, wir gehen heute offener mit psychischen Problemen um. Wir diskutieren psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen zu Tode! Wir wollen alle normal sein und argwöhnen alle, dass wir es vielleicht doch nicht sind. Glück wird mit psychischer Gesundheit gleichgesetzt. Ein ganz normaler Mensch, ein gesunder Mensch hat glücklich zu sein. Wenn Sie unglücklich sind, sind Sie nicht gesund. Doch positive Psychologen sagen Ihnen, dass es in Ihrer Macht stehe, das zu ändern.Was glücklich macht, kann Sinn stiften. Man kann ziemlich unglücklich sein, während man etwas Sinnvolles tut. Fragen Sie jeden, der Kinder hat. In der Kindererziehung fühlt man sich manchmal ziemlich elend, dennoch ist sie äußerst sinnstiftend. Sollten wir also aufhören Kinder zu bekommen, weil es uns weniger glücklich macht? Natürlich nicht. Glück und Sinnhaftigkeit sind unterschiedliche Wege, wie die Welt uns belohnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kerstin Kullmann, Glück wurde zu einer Ware (Auszug), SPIEGEL-Gespräch, Die Soziologin Eva Illouz über die revolutionäre Kraft des Zorns, den fatalen Zwang zum positiven Denken – und darüber, wie ein Heer von Psychologen und Trainern uns dies beibringen will, #DERSPIEGEL, Wissenschaft, Nr. 44/26.10.2019

#Edgar Cabanas, Eva Illouz: „Das Glücksdiktat – und wie es unser Leben beherrscht“. Suhrkamp; 242 Seiten; 15 Euro

tuscade: Über Lachtherapie sollte man lachen – oder lächeln – oder weinen…

 

 

 

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