#Eltern wollen nur #dasBeste für ihre #Kinder

Neben Fettsucht und Armut gehört erstaunlicherweise auch Hochbegabung zu den Kinderschicksalen, – Mädchen und Jungen, die „betroffen“ sind, führen ein Leben im „Extrem“, die Begabung wird „nicht ernst genommen“, die Kinder haben schlicht mit vielen Problemen zu kämpfen, unter anderem mit „Mobbing“, – das war in den vergangenen Monaten auch in der Presse zu lesen.

Anders als in Fällen von Übergewicht und in finanziellen Notlagen kann das Kinderleid, das oft unterstellt wird, wissenschaftlich nicht seriös unterfüttert werden. Studien haben immer wieder ergeben, dass ein IQ von 130 oder höher kein Risikofaktor ist. Das Gegenteil stimmt: „Hochbegabte kommen im Durchschnitt besser durch die Welt“. Sie haben „ähnliche Schwächen und Vorzüge“ wie ihre Altersgenossen. Sie sind „Kinder wie alle anderen“ – Das Vorurteil, dass eher ein Fluch als ein Segen ist, geistert penetrant durch die Medien. Dafür kann es – neben mangelnder Recherche – unter anderem folgende Erklärung geben: Es ist ein bestimmter, geltungsbedürftiger Elterntyp, der die Debatte über schlaue Kinder dominiert.

Solche Väter und Mütter neigen dazu, Verhaltensauffälligkeiten ihres Kindes oder jede Form der Ablehnung, die ihm entgegenschlägt, durch einen (angeblichen) Spitzen-IQ zu erklären. Mit dieser wohlfeilen Ausrede tragen sie leider dazu bei, dass hochbegabte Kinder in Teilen der Öffentlichkeit als Freaks gelten. Wenn es also ein Problem gibt, das alle hochbegabten Mädchen und Jungen haben, dann sind es jene Eltern, die sich verrennen – oder sogar Stuss erzählen.

Guido Kleinhubbert, Kleine Freaks (gekürzt), Hochbegabte Kinder haben ein Problem, – doch das hat nichts mit mangelnder Förderung zu tun, Einwurf, DER SPIEGEL, Nr.9/ 23.2.2019

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#Lehrer sein ist nicht schwer?

Lernen und Lehren will gelernt sein

Meine beiden ältesten Söhne sind 17 Jahre alt, Zwillinge, im Frühjahr werden sie ihr Abitur machen. Ihre Noten in Mathematik, das lässt sich sagen, sind nicht so gut, wie sie sein könnten. Womit sie sich gerade in Mathe beschäftigen, wollte ich wissen. „Hypothesentests“, murmelte einer der beiden Zwillinge. Ich blickte ihn fragend an. „Und analytische Geometrie“, sagte er. „Aufleiten, Ableitungen, e-Funktionen.“ – „Die ganze Bandbreite“, sagte er freundlich. „Formeln. Die muss man dann rechnen.“ Vor sechs Wochen entschieden sich die beiden, Nachhilfe in Mathe zu nehmen, ein Mitschüler hatte ihnen einen Tipp gegeben. Der Nachhilfelehrer gilt als Fachmann für schwierige Fälle. Die Schüler reichen seinen Namen weiter wie eine Geheimformel. Wenn sie unter sich sind, nennen sie ihn HGB. Offenbar eine Insiderbezeichnung, etwa so, wie James Bond von Kollegen „007“ genannt wird.

Meine beiden Söhne gehen gern zu HGB.  Sie freuen sich ehrlich auf die nächste Mathestunde. HGB, sagen sie, könne erklären. Bei ihm verstünden sie in einer Stunde, was ihnen in einer Woche unverständlich bliebe. Er werde niemals laut, sagen die Jungs, sei nie ungeduldig, er kenne die Tricks, mit denen man heil durch die Schule komme. Er scheint viel zu wissen über Mathe, über das Leben; er nimmt die Schule so ernst wie nötig, aber eben nicht ernster. Einmal, heißt es, habe ein Schüler ihn angerufen, als er im Nebenraum eine Klausur nachschreiben musste; HGB habe ihm die Lösung diktiert. Seine Schüler behandelt er offenbar wie Gleichgesinnte. Nicht wie Idioten.

Mathematik ist das Fach mit der größten Nachfrage bei der Nachhilfe. Das mag am Stoff liegen, an den Lehrmethoden. Möglicherweise liegt es auch an den Lehrern. – Immer sind die Schüler schuld. Und wenn viele Schüler Nachhilfe benötigen, heißt es gern: Das ist halt ein leistungsschwacher Kurs. In den Worten eines Mathelehrers: „Ich kann aus einem Trabi keinen Ferrari machen.“

Vielleicht lieben die Schüler HGB, weil er sie nimmt, wie sie sind. Weil er Kinder mag. Weil er Menschen mag. Weil er liebt, was er erklärt. Weil er ihnen die eine Idee davon gibt, was Schule, was Lernen sein könnte.

Mittlerweile suchen sieben Schüler aus dem Mathekurs meiner Söhne Hilfe bei HGB. Auch ein Junge aus ihrer Fußballmannschaft ist dazugestoßen, sie haben ihm die Geheimformel weitergereicht. Der Junge hatte sich innerlich längst von der Schule verabschiedet, in Mathe brachte er zum Schluss null Punkte nach Hause. Er gehe nur noch zur Schule, um seine Freunde zu treffen. HGB finde er großartig, sagte der Junge nach der ersten Stunde. Bei ihm mache sogar Mathe wieder Spaß. Die nächste Nachhilfestunde legte er freiwillig auf einen Sonntag.

Illustration: Thilo Rothacker für den SSPIEGEL
Illustration von Thilo Rothacker

Hauke Goos, Rechnen mit „007“ (Auszug), Wie einem Rentner gelingt, woran Heerscharen von Lehrern scheitern, Homestory, #DERSPIEGEL Nr.6 / 2.2.2019

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#“Sozialverhalten“ ein deutsches #Fremdwort?

VORWORT zum Thema : tuscade meint –

Kinderarmut

Sozialverhalten darf nicht an den familiären Grenzen, der eigenen Schicht gemäß Geburt oder Geld enden. Geld kann frei machen, überheblich und arrogant. – Extreme in Deutschland: arme Rentner, Flaschensammler, Tafelbesucher, hungrige Kinder. – Verdünnung der Mitte der Gesellschaft, Ruin des Mittelstands. Gegensätze kann man friedlich verkleinern. Demokratie und gute alte Werte gehören zusammen!

  • Auch an diesem Beispiel* wird mal wieder deutlich, wie die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht. Dazu noch reich belohnt für geplanten Betrug am Kunden. – Nach 50-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in meiner Kirchengemeinde stelle ich immer wieder fest: „Wer arm ist, engagiert sich ehrenamtlich, wer reich ist, geht in den Aufsichtsrat.“ Wie wäre es denn, wenn Herr Zetsche und andere Großverdiener mal eine Woche lang vollen Dienst in einer Einrichtung für Bedürftige oder einer anderen sozialen Einrichtung tun würden – vielleicht im Urlaub -, um das Leben auf der anderen Seite der Schere kennenzulernen?

Reinhard T. Hamburg

BRIEFE AN DIE REDAKTION, Soziales Engagement im Urlaub (ungekürzt), 28. Januar: *„Dieter Zetsche wird pro Tag 4250 Euro Ruhegeld erhalten. 2021 könnte er in den Aufsichtsrat rücken“, Leserbrief, #HamburgerAbendblatt, Dienstag, 29. Januar 2019

       

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#Gehirn und #Auge, das #visuelleSystem durch #Vorsorgeuntersuchungen schützen

Unser Auge
Das Auge mit Pupille, Regenbogenhaut, Wimpern, Lid und Augenbraue

Mit den Jahren steigt das Risiko für verschiedene Augenerkrankungen. Grauer und Grüner Star, eine Netzhautablösung oder die altersbedingte Makuladegeneration, bei der in der Netzhautmitte Sehzellen absterben, sind einige davon. Werden die Erkrankungen jedoch rechtzeitig erkannt, kann der Verlust des Sehvermögens oft aufgehalten werden.

Eine Krankheit, die meist schleichend auftritt, ist der Graue Star, eine Trübung der Augenlinse. Symptome sind zum Beispiel eine hohe Blendempfindlichkeit und ein vermindertes Kontrastsehen. Betroffene haben oft das Gefühl, wie durch einen Schleier zu blicken. Mit einer Routineoperation können diese Probleme jedoch behoben werden.

Folge von AMD: Gesichter können nicht mehr erkannt werden
Makuladegeneration (AMD)

Unbehandelt kann der Graue wie auch der Grüne Star zur Erblindung führen. Beim Grünen Star, auch Glaukom genannt, verengt sich durch die Schädigung des Sehnervs nach und nach das Gesichtsfeld von außen. Ursache kann zum Beispiel ein erhöhter Augeninnendruck sein. Um den Augendruck zu senken und somit zu verhindern, dass die Erkrankung fortschreitet, werden meist Augentropfen mit diversen Wirkstoffsubstanzen eingesetzt. Hilft das nicht, kann eine Operation nötig werden, damit das Kammerwasser abfließen kann. Eine altersbedingte Makuladegeneration, von der in Deutschland in Abhängigkeit vom Alter und Stadium der Erkrankung bis zu drei Millionen Me4nschen betroffen sind, kann zwar nicht geheilt, häufig aber aufgehalten werden.

Für das Auge gelten die gleichen physikalischen Gesetze wie bei einer Fotokamera
Schematische Darstellung des Sehvorgangs

————Informationen zum Thema gibt es unter www.acrysof-toric.de/———- Altersbedingte #Augenleiden frühzeitig erkennen und das #Sehvermögen erhalten, #Vorsorgeuntersuchungen nutzen, #GlinderZeitung . Sachsenwald, Ausgabe 3 | 15. Januar 2019

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Wir sind dabei: #Vogelzählen für alle. „Stunde der #Wintervögel“

Die norddeutsche Folklore hält in diesen Wintertagen etliche Outdoor-Aktivitäten bereit. Wander- und trinkfreudige Menschen fahren auf Bollerwagen und Bossel Touren ab, die nach kräftezehrenden Leibesübungen in der Kälte ihr Völlerei-Finale bei Grünkohl, Pinkel und Schnaps finden.

Die Waldohreule sieht wie ein Miniatur-Uhu aus

Einen klaren Kopf verlangt dagegen das alljährliche Kontrastprogramm des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). Umsonst und draußen dürfen Vogelfreunde jetzt allerlei Zählungen durchführen, die es vom Anspruch her mit jedem Sudoku aufnehmen können. Bei der bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ werden die Teilnehmer aufgefordert von heute bis zum Sonntag eine Stunde lang Vögel in Gärten, Parks und vor dem Fenster zu beobachten und ihre Zahl sowie Art dem Nabu zu melden.

Die etwa starrengroße Wasseramsel

Ausgenommen sind beim Zählappell Kanarienvögel, Wellensittiche oder Papageien, die in wohlig warmen Wohnzimmer-Käfigen leben. Ausgeschlossen sind auch jene Zeitgenossen, die nicht bis drei zählen können, Meisen für Eulen halten oder sich gerade auf Grünkohl-Tour befinden. Für alle anderen ist die Winterolympiade beim Vogelzählen zum beliebten Volkssport für die ganze Familie geworden, bei dem es im vergangenen Jahr drei Sieger gab: Kohlmeise (Platz 1), – Amsel (Platz 2) – und Blaumeise (Platz 3).

Bundesweit sind mehr als 135.000 Menschen als Wintervogelzähler tätig. Sie alle haben ein Herz für Tiere. Zum Glück gibt es immer noch mehr Vögel als Vogelzähler. Im vergangenen Winter waren es 3,5 Millionen gezählte Piepmätze. Andersherum stünde es schlimm um die Vögel und damit um unsere Umwelt.

Edgar S. Hasse (vollständige Wiedergabe), Grünkohlmeisen zählen nicht, Bis Sonntag beteiligen sich wieder Tausende am alljährlichen Vogel-Zensus. Aber nicht alle sollten mitmachen, #HamburgerAbendblatt, Freitag, d. 04.01.19

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Wie sieht ein #Topsportler die #Zukunft des #HSV?

Keine Gewalt im Sport

„…Der HSV gibt in der jetzigen Phase ein sehr gutes Bild ab. Es ist schön zu sehen, dass die Mannschaft wirklich als Mannschaft auftritt und deswegen auch zu Recht oben an der Spitze steht.“

Michael Stich (50)
Michael Stich Tennis-Legende

„Der #HSV in der Zweiten Liga…“ Doch #Hamburgs #Top-Sportler haben Hoffnung – mindestens auf #Hinrundenmeisterschaft. Das #Abendblatt hörte sich auf #HamburgsSportgala um, #HamburgerAbendblatt, Sport, Freitag, 14. Dezember 2018

Sport ohne Gewalt
Hamburger gegen Gewalt

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Manche #Kinder sind super in der #Schule, andere nicht

 

Chancengleichheit

Gleiche Chancen für Schulkinder

Manche Kinder sind super in der Schule, andere wiederum nicht. Woher kommen die Unterschiede? Erfolg in der Schule hat viel mit den Eltern zu tun. Mit Bildung, Beruf und Geld der Eltern. Kinder von Eltern mit geringer Bildung und mit wenig Geld sind häufig benachteiligt. Denn bei ihnen wird zu Hause oft weniger auf Bildung geachtet. So wird zum Beispiel seltener für die Kleinen vorgelesen. Die Chancen sind ungleich verteilt. Diese Ungleichheit ist in Deutschland sogar größer als in vielen anderen Ländern.

Unterschiede ausgleichen

Miteinander lernen

Kinder sollten mit gleichen Chancen auf Erfolg starten. Sie sollten einen guten Schulabschluss schaffen, obwohl die Eltern kein Abitur haben und arm sind. Bereits für die Bildung von kleineren Kindern sollte etwas getan werden, – bevor sie in die Schule kommen. Also etwa in den Kitas. Mehr Betreuer an den Schulen für ältere Kinder mit solchen Nachteilen  müssen her. Es sollte mehr dafür getan werden, dass benachteiligte Schüler bessere Leistungen erzielen. Es ist von Vorteil, wenn Kinder aus unterschiedlichen Familien miteinander lernen. Dann schaffen Heranwachsende mit Nachteilen häufig bessere Leistungen.

Was Erfolg in der Schule mit den Eltern zu tun hat (Auszug), #HamburgerAbendblatt, Sonnabend/Sonntag, 3./4. November 2018

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#Wahrheitsgehalt unserer #Nachrichten. Erschütternd!

Verschwörungstheorien

Irgendetwas bleibt immer hängen

Wie die Bundesinformationsstelle am Freitag mitteilte feiern die Bundestagsabgeordneten der AfD in den Sitzungswochen jeden Dienstagabend eine Champagnerparty, die den Steuerzahler jedes Mal mehr als 8000 Euro kostet. Zudem bestellte die AfD-Fraktion bei der Materialstelle des Bundestags allein zwischen Januar und August dieses Jahres 788 Füllfederhalter der Marke Montblanc, was einem Schnitt von mehr als acht Montblancs pro Abgeordneten entspricht. – Auch sind derweil Gelder aus dem lange verschollen geglaubten Schattenhaushalt des „Dritten Reichs“, den sogenannten braunen Kassen, über argentinische Mittelsmänner auf das Konto der Bundes-AfD geflossen. Es handelt sich dabei um rund 19,3 Milliarden Reichsmark.

Was steht in der Zeitung?

… Keine dieser Nachrichten stimmt – höchstwahrscheinlich – . Sie sind erdacht, frei erfunden. Sie haben somit denselben Wahrheitsgehalt wie jene „Nachrichten“, die AfD-Mitglieder und ihre Sympathisanten gern in sozialen Netzwerken teilen. Es handelt sich um Lügen und Verschwörungstheorien, die zwar das eigene Weltbild stärken, aber jeglicher Grundlage entbehren. Sie stehen auf vermeintlichen „News-Seiten“ wie Nachrichten.de.com und beginnen gern mit der Formulierung „Wie das Bundeskanzleramt am Freitag mitteilte…“ Und egal wie oft solche  Meldungen später widerlegt werden: Irgendetwas bleibt immer hängen…

Markus Feldenkirchen, Der gesunde Menschenverstand, Erschütterndes über die Partei der  #AfD (stark gekürzt), Meinung, #DERSPIEGEL, Nr. 42/13.10.2018

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Das haben wir nie gewollt: #Prügel!

Prügelstrafe in einem Schulmuseum

Erziehung von damals

 

MONTREAL: In Ländern, in denen die körperliche Bestrafung von Kindern verboten ist, prügeln auch die Jugendlichen weniger. 17 Prozent der Jugendlichen weltweit haben körperliche Bestrafung innerhalb des Vormonats erfahren, entweder in der Schule oder zu Hause. Folgen davon ließen nicht lange auf sich warten. Auswirkungen seien beispielsweise aggressives und antisoziales Verhalten, psychische Probleme, geistige Defizite, geringes Selbstwertgefühl und körperliche Misshandlungen.

Nimmt man die Werte der aus Ländern ohne Verbot der Prügelstrafe als 100 Prozent, dann lag der Anteil der gewalttätigen männlichen Jugendlichen in Ländern mit Verbot bei nur noch 69 Prozent. Bei weiblichen Jugendlichen sind es sogar nur 42 Prozent.

Andere Faktoren, wie Waffengesetze, Mordrate, Elternerziehungsprogramme oder Wohlstand wurden als Ursachen für die genannten Unterschiede untersucht. Sie hatten jedoch wenig bis gar keinen Einfluss auf die Anzahl der prügelnden Jugendlichen.

Die Forscher betonen auch, dass die Studie nur eine statistische Beziehung zwischen Verbot der Prügelstrafe und Prügeleien unter Jugendlichen aufzeigt. Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung sind damit noch nicht geklärt. – In Deutschland zum Beispiel ist eine körperliche Bestrafung von Heranwachsenden sei dem Jahr 2000 nicht mehr erlaubt.

Prügelverbot wirkt als Vorbild (Auszug), Kanadische Forscher sichteten Studien: Wer Gewalt erfährt, schlägt auch öfter zu, #HamburgerAbendblatt, WISSEN, Dienstag, 16. Oktober 2018

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Mitten unter uns: Wer macht sich dort breit? Was blüht uns da im Verborgenen?

Jeder weiß?, dass Berlin von Familien regiert wird. Sie sind mächtig, sehr mächtig. Sie tragen Anzüge, Brillen, zwei von ihnen hatten vorübergehend sogar mal einen Doktortitel. Was ist mit Autos? Klar: Statussymbole. Wie ihre Frauen, die nichts zu sagen haben, aber in Zwangskostüme gesteckt werden, die die Brüste unnatürlich himmelwärts schnüren, zur Gaudi der Männer.

Ein Familien-Oberhaupt ist ein motorisch eher zurückhaltender Mann. Aber er hat das Gemüt einer Mamba. Erst hinrichten, dann fragen. Das Oberhaupt kennt nur ein Motiv: Rache. Wofür? Egal. Hat er vergessen. Hauptsache kaputtmachen.

Schon bald wird er wieder um seinen Verbleib an der Spitze kämpfen müssen. Fehde, Blutrache, Ehrenmord – so ist es seit jeher üblich in dieser Großfamilie, die aus einem finsteren Reich im Süden stammt.

Die Familie mischt groß mit im Drogen- und Waffenhandel. Sie verkaufen Suchtmittel in braunen Halbliterflaschen schon an Kinder. Und werfen mit ihren Obatzen, schmierige Käserestklumpen, die unter das Chemiewaffenverbot der Uno fallen sollten. Oft klingt wüste Stammesmusik aus ihren Zelten. Lüsterne Männer in Leder urinieren wild. Sie weigern sich unsere Sprache anständig zu lernen. Sie wollen uns Deutsche verdrängen. – Mutti, handele jetzt!

Hajo Schumacher, Frau #Merkel, handeln Sie endlich! (Auszug,

Besser so!

Mutter und Kind

leicht entschärft), Lüsterne Männer in Leder stecken #FraueninZwangskostüme – und weigern sich, unsere Sprache zu lernen, SCHUMACHERS WOCHE, Abendblatt- Kolumnist Hajo Schumacher über einen Clan aus dem Süden, #HamburgerAbendblatt, Sonnabend/Sonntag, 22./23. September 2018

Leserbrief, DER SPIEGEL Nr. 9/23.2.2019                             Beeindruckend, mutig und risikoreich, wie DER SPIEGEL die innere Sicherheit mit Blick auf die bedrohliche Organisierte Kriminalität von Familienbanden (Clans) recherchiert. Das sind die wahren Bedrohungen auch für die europäische Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Da fragt man sich, ob die militärischen Ressourcen, am Hindukusch eingesetzt, für Deutschland sicherheitsrelevanter sind als der tägliche Kampf gegen die Organisierte Kriminalität im eigenen Land.                                                                                                 Roger E. S. Feldmeilen (Schweiz)   

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