#Schutz gegen #Depression und #Burnout. – eine #Rezension

Klaus Bernhardt hat sein *Buch nicht nur für Erkrankte geschrieben, er möchte auch Helfer und Angehörige ermutigen, seine Vorschläge und Techniken selbst vorbeugend als Schutz gegen Depression und Burnout zu nutzen. Chronischer Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet wird. Klaus Bernhardt unterscheidet klar zwischen Stress und Burnout. Burnout sollte möglichst nicht mit Medikamenten wie Antidepressiva behandelt werden. Diese verlangsamen häufig die Denkfähigkeit des Gehirns und zeigen auch andere einschränkende Nebenwirkungen.

Harmonie und Gelassenheit

Leider lasse sich Burnout nicht einfach mit Work-Life-Balance (Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit) beheben. Das Problem ist häufig nicht das Fehlen von Hobbys oder Freizeit. Es ist der Mangel an echter Erholung. Das A und O der Therapie ist Achtsamkeits- Training und Outsourcing. Burnout-Betroffene sollten lernen, nicht ständig daran zu denken, was alles noch zu erledigen ist, denn nur so können sie sich am Augenblick stressfrei erfreuen, also achtsam sein.

…Sonst schlägt das Herz schneller und ist nervös

Bei der Gesundung spielen außer positivem Denken auch Bewegung, gesunde Ernährung und soziale Kontakte eine Rolle. Als bestes Mittel gegen Burnout empfiehlt der Autor radikale Selbstliebe. „Ein wenig Durchhaltevermögen“sei allerdings bei der Bearbeitung der Probleme schon gefragt, doch dafür „ist das Ergebnis umso erfreulicher“. Nach dem Lesen des *Buches kann man im Selbstversuch loslegen, um entspannter durchs Leben zu gehen. Der Ratgeber ist eine anregende Ergänzung zu medizinischer und therapeutischer Hilfe.

 

*Klaus Bernhardt: „Depression und Burnout loswerden“, Ariston, 252 Seiten, 18 Euro

Heike WANDER, Radikale Selbstliebe und Durchhaltevermögen (Auszug), Der Autor Klaus Bernhardt gibt Tipps, wie man Depressionen und einen Burnout leichter überwinden kann, #HamburgerAbendblatt, VON MENSCH ZU MENSCH, Sonnabend/Sonntag, 20./21. Juli 2019

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3 Antworten zu #Schutz gegen #Depression und #Burnout. – eine #Rezension

  1. Karina sagt:

    Es gibt kein Allround-Konzept für Depression/Burnout und co. Stressabbau bis kompl. Ruhestellung ist hilfreich. Sofern der Stress weiter besteht, sendet der menschliche Körper weiter Stresshormone aus. Längerfristig wäre therapeutische Hilfe u. wohl im einzelnen Medikamente hilfreich. So sollte der Arzt entscheiden wie es weitergeht. Achtsamkeitstraining ist oft erst nach einernlangen Ruhephase möglich, da der Körper noch nicht dazu bereit ist . Der Körper muss das Nutzen dieser Techniken erstmal erkennen und zulassen. In einer handfesten Depression geht nichts mehr…man steht morgens auf und legt sich wieder hin…sinnlos alles ! Nun so meine ich ist jeder anders gestrickt. Das positive Denken ist in einer Depression nicht möglich aber eine gesunde Ernährung. Viel wichtiger ist das soziale Verbindungen da sind aber bitte keine Besserwisser um Rat zu geben. Das kann der Arzt tun. Das Wort ,,radikale Selbstliebe“ sollte in diesem Fall wirksam werden. Alles tun…was mir gut tut. Manche Depression bleibt….manche verschwindet nach entsprechender Behandlung aber sie kann jederzeit wiederkommen. Es ist an der Zeit beim Arzt feststellen zu lassen wodurch die Depression entstanden sein kann und dann muss man gegensteuern besser verarbeiten und nicht wieder in die Manufaktur des stressigen Lebens fallen.
    Aber wem sage ich das? Jeder der einmal durch eine Depression ging hat seine Erfahrungen womit er sich helfen lassen..oder kann. Ursachenforschung und ein Mittel finden aber nicht Ratgeber lesen. Dann könnten wir demnächst im Internet fragen was wir gegen Stimmungstiefs machen können. Reell oder Real oder…?
    Toll was Du so alles schreibst in deinen Blogs. Besser als ein Krimi am Abend.

    • tuscade sagt:

      Ja, das sehe ich auch so. Was noch wichtig ist, den richtigen Therapeuten zu finden. – Und manchmal hilft auch, in sich hinein zu horchen…

      • Karina sagt:

        Es wundert mich eigentlich, dass die Anzahl der Menschen, die an einer Depression/Burnout leiden steigt. Was machen wir falsch ? Über-Unterforderung ? Vielleicht entwickelt sich ein Burnout erst durch eine Angststörung..oder stecken andere Krankheiten dahinter ? Auch körperliche Erkran-
        kungen können dahinter stecken. Erkennen wir unsere Bedürfnisse nicht mehr oder können wir sie nicht mehr ausleben ? Selbst habe ich mich verändert ! Was früher Spaß gemacht hat, ist heute für mich eine Qual. Jede Überforderung ändet bei mir mit Erschöpfung oder gar auch Zynismus. Was haben die Menschen früher anders gemacht ?
        Nun die ständige Erreichbarkeit war nicht gegeben, sie waren viel an der frischen Luft. Die Anforderungen an einem selbst sind gewachsen. Auferlegung erhöhter Arbeitseinsatz um seinen Arbeitsplatz zu erhalten..gut angesehen zu sein…kommen wir da nicht schon wieder auf das Thema,, früher ging man führsorglicher mit anderen Geschöpfen um.
        Es wurde geholfen oder selbst half man in der Not. Die Not heute wie nach dem Krieg kennen doch die meisten Menschen heute nicht aber sie stellen Ansprüche. Was wollen sie? es geht ihnen heute doch gut aber warum werden sie immer oberflächlicher und haben oft eine unsoziale Einstellung. Jemanden zu verletzten oder zu beschimpfen ist an der Tagesordnung. Für mich stellt sich die Frage,, wie kann man wieder umgänglicher miteinander umgehen ? Eine kritische und schnelllebig Zeit.

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