Gibt es Alternativen zu #Tierversuchen?

Tiere sind Geschöpfe und dürfen nicht leiden; und nicht jeder Zweck heiligt hier jedes Mittel. Jedoch verdanken  wir den Tierversuchen der Antike (beginnend um 500 vor Christus) die ersten Arzneien und Operationen, ganz zu schweigen von der späteren Erforschung von Insulin, Antibiotika, Impfstoffen gegen Pocken und Influenza. Und solange es für zwei Drittel aller heute bekannten Krankheiten keine Therapie mit Heilerfolg gibt, brauchen wir die Forschung an lebendenOrganismen.

Die einzige Alternative zu Tierversuchen wäre, den Menschen zugunsten der Tiere leiden und sterben zu lassen. –  Was deshalb nicht geht: Die Errungenschaften der Medizin wie selbstverständlich zu nutzen, gleichzeitig aber strikt gegen Tierversuche zu sein.

Eine frühere Kollegin kämpfte fast fanatisch gegen Tierversuche Für ihre Migräneattacken gab es für sie allerdings nur ein Mittel, was wirklich half.  – Meine intensiven Nachforschungen haben ergeben, dass es ihr segensreiche Medikament ohne Tierversuche überhaupt nicht geben würde.

Peter Hahne, Auch wenn es Wehtut: Es geht nicht ohne Tierversuche (Ausschnitt), Rettet das Zigeuner-Schnitzel! Empörung gegen den täglichen Schwachsinn . Werte, die wichtig sind.

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2 Antworten zu Gibt es Alternativen zu #Tierversuchen?

  1. Karina sagt:

    Hallo Michael,
    sicherlich kannst Du dir denken, dass mir das Thema aufgrund meiner Tierliebe immer auf den Magen geht. Schön dass Du darüber schreibst. Ja es gibt Alternativen zu Tierversuchen. Zellkulturen uns Biochips wie Computersimulationen-oder bildgebende Verfahren wie Kernspintomographie oder Ultraschall. Es gibt ja seit Jahren eine Alternativmethoden Forschung-bislang an über 500 Projekten. Gut so denn es ist schon einmal um so bessernfür die Tiere. Bis heute weniger Tierversuche: durch bildgebende Verfahren können
    beispielsweise krankhafte Veränderungen eines Organs beobachtet werden. Dies ersetzt bisher notwendige Tierversuche und verbessert gleichzeitig die Risikobewertung von Medikamenten. Zudem liefert dieses Verfahren ein tiefgehendes Verständnis drüber, wie Wirkstoffe in Organen aufgenommen werden. Weiter der Einsatz von dreidimensionalen wachsenden Zellkulturen. Es werden Zellen von Tieren oder Menschen im Labor sonkultiviert, dass sie möglichst ähnlich wie im Körper funktionieren. In einem weiteren Schritt werden mit Hilfe v. dreidimensional wachsenden Zellkulturen komplexe Strukturen wie Herzgewebe oder… zu kompl. Organen nachgebaut. Wir denken auch mal an die künstlich hergestellte Haut. Daraufnkann die Wirkung v. Arzneimitteln o. Chemikalien laut Experten sogar verlässlicher getestet werden als auf der Haut von Kaninchen u. Meerschweinchen. Daher ein wesentlicher Beitrag zum Tierschutz. Doch ist meine Meinung die dass weitgehend und grundsätzlich eine Forschung ohne Tierleid stattfinden sollte. Vielen lieben Dank für diesen Beitrag zum Thema Tierschutz

    • tuscade sagt:

      Hallo Karina,
      hier sind drei spontane Antworten zu Deinem Eintrag, für den ich mich sehr bedanke.
      1.Tötung von Tieren fürs Überleben als Nahrung: Ohne Feuer und Fleisch wären wir über das Niveau eines „Trigema-Affen“ nicht hiausgekommen. Verzehr von Fleisch bescherte uns das größere Gehirn, des Menschen. Wenn nicht Tiere in Versuchen leiden, müssten es wir Menschen es selber tun.
      2.Die ehemalige Mitarbeiterin von P.H. war eine hysterische Kämpferin gegen Tierversuche. Sie wusste nicht, dass es ohne Versuche an Tieren ihr spezielles Heilmittel nie gegeben hätte.
      3.Es gibt einen Unterschied zwischen „toter Materie“ und „lebendigen Wesen“. Allem Lebendigen gilt unserer Schutz. Es gibt keine Untertanen. Alle Spezies haben ein gleiches Recht auf Leben.

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